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Zitat1 Schäuble >...eine Geschichte von der ich nicht genau weiss wer was spielt ...aber dass hier ein unglaubliches Spiel gespielt wird, was eigendlich nur mit dem unseligen Herrn Pfeiffer aus der Barschel/Engholm Geschichte in Schleswig-Holstein zu vergleichen ist - gespielt wird -  mit kriminellen Elementen, daran ist überhaupt kein Zweifel.<
ARD /Stephan Lamby & Michael Rutz
Zitat2>...deswegen sag ich, es ist hier jedenfalls -vielleicht wars kein Machtkampf, vielleicht ist's einfach nur eine Intrige, aber dann wars schon eine ziemlich ordentliche Intrige - ich sage, mit kriminellen Elementen- das Mass was jetzt gelogen wird, wie mit Falschaussagen operiert wird, mit Unterstellungen,  wie immer neue Fährten aus dem Handbuch der konspirativen Desinformation betrieben werden - das war dann jedenfalls ein Kampf zur Vernichtung mindestens einer Person, da der aber nun gleichzeitig Vorsitzender der CDU Deutschlands und der CDU/CSU Bundestagsfraktion gewesen ist, -  ist vielleicht der Begriff Machtkampf dann doch nicht völlig unangemessen.
Ich hoffe, dass irgendwann die Wahrheit auf den Tisch kommt--irgendwann wird sie auf den Tisch kommen. Warum hier Menschen plötzlich das Gegenteil von dem sagen, was sie vorher gesagt haben - warum gelogen worden ist in einem Masse, dass sich die Balken biegen. (...) eigendlich ist das so verachtenswert, dieses Verhalten, dass man eigentlich  nicht so viel darüber reden sollte.<
Zitat3 Hans-Peter Repnik:

>...ich teile dieses Empfinden, dass er Opfer einer von wem auch immer gesteuerten Intrige war...<
ARD /Stephan Lamby & Michael Rutz

Kommentar1: ...eine auch für einen Politiker vom Range eines Herrn Schäuble mutige Aussage, die ich aus eigenem Erleben mit Vorgängen in der CDU für durchaus glaubwürdig halten muss. Trotzdem sollte er sich in acht nehmen, dass er nicht aufgrund dieser gewagten Aussage wie andere Normalbürger vor ihm zu guter Letzt doch noch psychiatrisiert wird auch trotzt seiner exponierten Position. Das geht in diesem Lande sehr schnell wie ich selbst im Rahmen meiner Tätigkeit als Dezernent u. a. Wirtschaftsförderung u.m. in Glauchau/Sachsen direkt nach der Wende 1990 erleben musste. Nachdem durch mich einige offenbar nicht mit der der CDU konformgehende Entscheidungen zu verantworten waren forderte man mich zum Beitritt zur CDU auf, was ich ablehnte da ich unabhängig bleiben wollte um den dort ablaufenden Sauereien gegen die einfachen und teilweise hilflosen, da kapitalistisch unerfahrenen Bürger, parteineutral entgegenzutreten. 

Im Gefolge dieser Entscheidung kursierten plötzlich, lanciert über ehem. in die CDU eingetretene Stasiangehörige (die zum damaligen Zeitpunkt, wie einige bis heute, noch nicht als solche enttarnt waren) , in meinem direkten Arbeitsumfeld verfälschte Infos teilprivater Natur die eindeutig auf das Büro-Seiters/Papenburg und seinem dort als Büroleiter tätigen Bürgermeister von Surwold zurückzuführen waren, meinem seit über 10 Jahren von mir Richtung Hamburg verlassenen Geburtsort. Für solcherart Vorgänge und Intrigen eignen sich bei entsprechend gegebener Einblick- und Nutzungslegitimation in idealer Weise offenbar die Möglichkeiten und Strukturen die das Innenministerium bietet, vorbei an allen rechtlichen Abwehrmöglichkeiten.. 

Es folgten entsprechende massivste Mobbing-Situationen auf breitester wie oberster Ebene die in der hier geschilderten Form nur andeutungsweise die umfassenden persönlichen Destruktionsabläufe aufzeigen können. Nach meiner mehr oder minder bewirkten Zwangsdemission von meinen Tätigkeitpositionen, incl. der Aufgabe der Tätigkeit im Aufsichtsrat eines größeren Energiekonzernes etc. mit der Folge des direkten sozialen Totalabstieges. musste ich leider erfahren, dass mein daraufhin erfolgter Beitritt zur SPD keineswegs die Möglichkeit bot, solcherart Machenschaften entgegenzutreten. Im Gegenteil, ich musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass die Vorgehens- wie Sichtweisen bezüglich solcher Abläufe eher identisch sind und man sich in den Parteien deshalb, ausser in spektakulär medienträchtigen Show-Kämpfen, lieber mit der Gegenpartei abstimmt als ihr Probleme zu bereiten. Auch hier gilt offensichtlich das Gesetz der Krähen. 

Diese Strukturen, die sich über einen längeren Zeitraum in den Parteien, und gerade dort, gebildet haben bzw. bestehen, zeitigen in ihrer (laut Herrn Schäuble: verachtenswerten) menschenkorrumpierenden oder -vernichtenden  Art  längst beispielhafte Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerungsstruktur und auf die Art und Weise in der die in diesem Staat lebenden Menschen, immer häufiger miteinander umzugehen pflegen. Dieses trifft im Besonderen auf die Justiz zu, die ebenso wie die Parteien in dieser Hinsicht ihrer negativen Vorbildfunktion in hervorragender Weise nachgekommt. Wen wundert es da, dass sich die noch einigermassen an Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Vernunft glaubenden Menschen von solchen "mafiösen" Parteien und Strukturen nicht mehr vertreten fühlen oder vertreten lassen wollen auch wenn sie mangels besserer Alternativen noch in ausreichender Zahl 1x pro 4 Jahre in beruhigender Weise zur Wahlurne gehen.

Gerade ein solcherart gezeichneter, also lebenserfahrener Herr Schäuble wäre prädestiniert dafür, sich dem Kampf gegen diese schlimmen Entwicklungen in dieser Gesellschaft zu widmen. Das von ihm favorisierte Schweigen >dass man eigentlich  nicht so viel darüber reden sollte< ist zwar typisch deutsch, dauert aber schon viel zu lange, weswegen sich die Täter ja auch so sicher sein können und ihr Tun ungestört weiter betreiben.

In diesem Rahmen und Kontext bieten wir an dieser Stelle jedenfalls die Mitarbeit oder Mitarbeitsmöglichkeit und Unterstützung an.

Gerhard Hanenkamp

Kommentar 2: Die unter Zitat 2 ausgeführten Darstellungen erinnern in fataler Weise durchgängig an Vorgänge, wie sie tagtäglich  vor Gericht in den Scheidungprozessen ablaufen, insbesondere dort, wo  es um Sorge - bzw Umgangsrecht der Kinder mit den Eltern und die durch die juristisch involvierte Scheidungindustrie bewußt bewirkte nachhaltige Zerstörung jedes evtl. noch vorhandenen Vernunftsverhaltens der Betroffenen geht. Vielleicht auch ein Indiz für Macht&Intrige. Also braucht man heutzutage garnicht mehr Politiker zu werden um damit genauso oder noch stärker existensbedrohend konfrontiert zu werden.

Gerhard Hanenkamp

Siehe auch: Wer intrigiert da gegen Rita Süssmuth?
Get Outta Here
Die Meldung  Rudolf Seiters: Trat zurück, weil ihm die Moral wichtig war 
erscheint in dem Zusammenhang doch in einem völlig anderen Licht.

                              


Autor: Gerhard Hanenkamp  Datum 29.09.1998 Mail: brain@gabnet.com
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