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Gedanken zur Gesetzesflut in Deutschland
Die Gesetzesflut in der rel. neuen Demokratie Deutschland resultiert größtenteils aus der despotisch egoistischen Denkweise von Politikern der 2. und 3. Nachkriegsgeneration, gepaart mit bewußter Ignoranz und dem häufigen Bestreben des einzelnen Bürgers, seinen Mitbürgern mit vermeintlicher Staats- und Justizunterstützung seine Mores beibringen zu können, natürlich gepaart mit Dummheit, intellektuellem Unvermögen und Egoismus.

Die Staatsmacht bekommt somit problemlos und massenweise aus der vermeintlich gleichen Interessenslage durch die Bürger die Möglichkeit an die Hand, nach Belieben willkürlich Gesetze anzuwenden, (denn deren Interpretation obliegt ihr bzw.der Justiz) gegen eben diese Bürger mit dem ewigen Hinweis "die Bürger wollen es ja so", was ihr zu erklecklichen Einnahmen in Form von Buß- und Strafgeldern, neben den Steuern, verhilft, und es ihr weitergehend ermöglicht, nach der Devise Caesars : "devide et impera" unter Mithilfe von Horden staatsabhängiger Rechtsanwälte und Juristen den bürgerlichen Kleinkrieg bis zur Zerstörung familiären Zusammenhalts und dem Ziel totaler Vereinzelung und damit bester Manipulierbarkeit, zu unterstützen, um somit die vielbeschworene Volks-Demokratie ad absurdum zu führen.

Wer meint, diesen inzwischen gewachsenen staatlichen Unterdrückungsstrukturen mit der Justiz begegnen zu können, wird den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben versuchen und deshalb scheitern.

Gerhard Hanenkamp, Surwold 6/97

Beiträge an: Brain at GAB


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Autor: Gerhard Hanenkamp  Datum 31.05.1997 Mail: brain@gabnet.com
Verteiler:HAUPT / MÄNNER / POLITIK / JUSTIZ/ WIRTSCHAFT /  LITERATUR   / KUNST / TOURISMUS / PSYCHOLOGIE / PHILOSOPHIE / PHYSIK  / CHRONOLISTE
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