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Fischer in USA wegen Sorgerechtsfall unter Druck
(Foto:DPA/Spiegel)
- Bundesaußenminister will sich zu "tragischem" Fall erkundigen

Fischer und Albright in Washington (EPA) 
Die Entscheidungen deutscher Gerichte in internationalen Sorgerechtsfällen werden zwischen Deutschland und den USA zum Politikum. Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) sagte seiner US-Kollegin Madeleine Albright in Washington zu, Erkundigungen zu einem Fall einzuholen, in dem zwei
deutsch-amerikanische Kinder von der Mutter nach Deutschland verschleppt und dort einer Pflegefamilie übergeben wurden, die seither gegen den Willen des Vaters das Sorgerecht hat. Allerdings stehe es ihm nicht zu, unabhängige Entscheidungen der deutschen Justiz zu kritisieren, sagte Fischer. Aus Regierungskreisen verlautete, der Minister wolle das Problem innerhalb der Bundesregierung ansprechen. Schon vor sechs Wochen hatten US-Abgeordnete die Bundesrepublik wegen ihres Umgangs mit internationalen Sorgerechtsfällen an den Pranger gestellt. 

© Copyright von AFP. Aktualisiert am 9. Mai 2000 um 09.24 Uhr 

USA fragen nach Kindern in Pflegefamilie 

                   Vater in Amerika hat Sorgerecht, doch deutsche Gerichte 
                   entschieden gegen Rückgabe 

                   WASHINGTON, 9. Mai (dpa/afp). Bundesaußenminister Joschka Fischer will sich 
                   um die "tragische Situation" eines US-amerikanischen Vaters kümmern, der bisher 
                   vergebens von der deutschen Justiz die Rückgabe seiner beiden Kinder fordert. 
                   Wie verlautete, sieht Fischer die große Gefahr, dass sich Streitfälle wie diese im 
                   Gefolge des amerikanisch-kubanischen Konfliktes um den Flüchtlingsjungen 

                   Elián Gonzalez immer mehr politisieren und das deutsch-amerikanische Verhältnis 
                   belasten. 

                   Nach einer Unterredung mit seiner US-Kollegin Madeleine Albright äußerte sich 
                   Fischer am Montag in Washington "tief beeindruckt" von dem Sorgerechtsfall. Er 
                   sagte zu, sich "im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten, die ich als 
                   Außenminister habe", damit zu befassen. 

                   "Ich kann nichts versprechen", sagte Fischer und wies auf die Unabhängigkeit der 
                   Justiz hin. Wie es heißt, machte Albright den deutschen Minister während eines 
                   Essens auf den Fall aufmerksam. Fischer wolle das Thema in der deutschen 
                   Regierung ansprechen. ....... 

Die deutschen Gerichte nutzen offenbar eine in der Konvention enthaltene Ausnahmeklausel, um anders zu entscheiden. Ihnen wird vorgeworfen, fast automatisch für den Verbleib der Kinder in Deutschland zu urteilen. Auch mit Frankreich liegt die deutsche Justiz in einer Reihe Aufsehen erregender Fälle "im Clinch". 

Copyright © Frankfurter Rundschau 2000 
                   Dokument erstellt am 09.05.2000 um 20:55:03 Uhr 
                   Erscheinungsdatum 10.05.2000 

 

Kinder plötzlich wichtiger als Raketenabwehr 

Bei seinem Besuch in den USA wird Außenminister Joschka Fischer von scharfer Kritik an deutschen Sorgerechtsentscheidungen überrascht *)

Von Cornel Faltin 

SAD Washington - Eigentlich war Bundesaußenminister Joschka Fischer nach Washington gekommen, um mit seiner Kollegin Madeleine Albright über hochpolitische Themen wie den von den USA geplanten Raketenabwehrschild, die dadurch notwendig werdende Änderung des ABM-Vertrages und die Situation im Kosovo zu reden. Stattdessen stehen plötzlich Sorgerechtsentscheidungen deutscher Gerichte im Mittelpunkt. 

Fischer hatte kurz nach seiner Ankunft am Sonntag beim Abendessen mit Albright die wichtigsten Themen für das offizielle Treffen am nächsten Tag im State Department skizziert, als ihm die US-Außenministerin, quasi als Dessert, die neueste Ausgabe der Washington Post überreichte. Mit dem Rat, sich einen Artikel mit dem Titel «Eine Familie in Stücke zerrissen» als Nachtlektüre zu Gemüte zu führen, entließ Albright den Gast aus Deutschland. ..... 

Der deutsche Außenminister wird nach seiner Rückkehr Bundeskanzler Gerhard Schröder berichten 
können, dass sich in den USA die Stimmung gegen Deutschland und seine internationalem Recht zuwider laufenden Sorgerechtsentscheidungen zunehmend aufheizt. ..... 

Dass die Sache brennt, konnte Fischer erfahren, als ihm gestern früh beim Frühstück ein Kommentar der 
Washington Post zur deutschen Sorgerechtspraxis ins Auge sprang. Sein Titel: «Gestohlene Kinder». 
© Berliner Morgenpost 2000 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20000510hint0012.htm
Presse Fischer will in den USA das Schlimmste verhindern

Fischer äußerte die Sorge, eine ¸¸Kombination vieler kleiner Probleme'' könne sich zu einer ernsten Krise der transatlantischen Beziehungen auswachsen. Fischers Diagnose: Europäer und Amerikaner reden aneinander vorbei. Fischer, sinngemäß: Wenn Amerikaner von Freiheit sprechen, meinen sie Freiheit von staatlicher Bevormundung. Wenn Europäer von Freiheit reden, hofften sie auf einen starken Staat. 

Kommentar Hanenkamp:(Woher nimmt Herr Fischer bloß diesen Blödsinn! Das erklärt natürlich das perverse Selbstverständnis der Regierenden in Deutschland. ...Einen starken Staat zur Eindämmung kapitalischtischer Exzesse ja, -  einen starken Staat zur Unterdrückung, Schikanierung und strukturellen Zerstörung seiner Bürger  mittels "sozialstaatlicher" Bevormundung und  Gewalt - NEIN!!) 

Man benutzt dieselben Worte, aber man versteht sich nicht. Und erliegt der Gefahr, den Gegenüber pauschal zu verurteilen. Jüngstes, ernstestes Beispiel: der Plan des US-Kongresses, ein Nationales 
Raketenabwehrsystem (NMD) zu entwickeln, zur Not auch unter Missachtung des BM-Abrüstungsvertrages von 1972 und gegen den Einspruch europäischer Verbündeter. 
 

http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/politik/.html/10artik040347.html 

Berlin im Streit um Sorgerecht unter Druck 

Albright bittet Fischer um Intervention

WASHINGTON, 9. Mai. Zunehmende Streitfälle über das Sorgerecht für 
deutsch-amerikanische Kinder drohen die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu 
belasten. Diese Sorge hat Bundesaußenminister Joschka Fischer geäußert, nachdem seine 
Amtskollegin Madeleine Albright ihn in Washington mit dem Thema konfrontiert hatte. 

Fischer sagte zu, sich um einen speziellen Fall persönlich zu kümmern. Es handele sich um 
die "tragische Situation" eines amerikanischen Vaters, der bisher vergebens von der 
deutschen Justiz die Rückgabe seiner beiden Kinder fordert. Wie verlautete, sieht Fischer 
die große Gefahr, dass sich Streitfälle wie diese im Gefolge des amerikanisch-kubanischen 
Konfliktes um den Flüchtlingsjungen Elian Gonzalez immer mehr politisieren und das 
deutsch-amerikanische Verhältnis belasten. 

Die "Washington Post" warf der US-Regierung am Dienstag in einem Leitartikel mangelndes 
Engagement für die betroffenen amerikanischen Elternteile vor und griff die Bundesrepublik 
an. "Wenn ein Verbündeter wie Deutschland die Regeln des Anstandes in so einer 
Angelegenheit missachtet, sollte das Thema ganz oben auf die diplomatische 
Tagesordnung gesetzt und nicht beiseite geschoben werden." Nach seiner Unterredung mit 
Albright äußerte sich Fischer "tief beeindruckt" von dem Sorgerechtsfall. Er sagte zu, sich 
"im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten, die ich als Außenminister habe", damit zu 
befassen. "Ich kann nichts versprechen", sagte Fischer und wies auf die Unabhängigkeit 
der Justiz hin.,.... 

Artikel vom 10. Mai 2000 

http://DerStandard.at/Textversion/20000511/35.htm

Elián ist nicht der einzige Problemfall 

US-Sorgerechtsentscheidungen belasten auch politische Beziehungen zu Deutschland 

...Doch auch mit Deutschland bekommen die USA Probleme bei Sorgerechtsfällen. "Zunehmende Streitfälle über das Sorgerecht für deutsch-amerikanische Kinder drohen die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu belasten", sagte dieser Tage der deutsche Außenminister Joschka Fischer. Er war in 
Washington von US-Außenministerin Madeleine Albright mit dem Thema konfrontiert worden. Fischer 
sagte zu, sich um einen speziellen Fall persönlich zu kümmern. 

Dabei geht es um die beiden Kinder des New Yorkers Joseph Cooke. Sie wurden 1992 von ihrer 
deutschen Mutter zu vermeintlichen Ferien mit nach Deutschland genommen, kehrten aber von dort 
nicht zurück. Die Mutter musste sich in psychiatrische Behandlung begeben und übergab die Kinder 
den deutschen Jugendbehörden. ...... 

Die Washington Post warf der US-Regierung in einem Leitartikel grundsätzlich mangelndes 
Engagement für betroffene amerikanische Elternteile vor und griff besonders Deutschland an: "Wenn 
ein Verbündeter wie Deutsch-land die Regeln des Anstandes in so einer Angelegenheit missachtet, 
sollte das Thema ganz oben auf die diplomatische Tagesordnung gesetzt und nicht beiseite 
geschoben werden." 

Das US-Außenministerium hat mehr als 1100 ähnliche Sorgerechtsfälle anhängig. 
US-Kongressangehörige haben besonders Deutschland, Österreich und Schweden beschuldigt, 
regelmäßig gegen die Haager Konvention von 1980 gegen Kindesentführungen zu verstoßen. 

Rechtsexperten weisen aber auch darauf hin, dass die USA im Fall Elián exakt das machen, was sie bei anderen Län-dern kritisieren: Vom Rechtsstandpunkt Kubas aus wurde Elián (in Kuba nach der Trennung der Eltern dem Sorgerecht des Vaters unterstellt) von seiner Mutter auf die Flucht in die USA "entführt". Dieser Logik folgend, hätten die US-Behörden den Buben längst mit seinem Vater nach Kuba zurückreisen lassen müssen. 

http://www.nordkurier.de/news/extra/vater/vater.html

Sieben Jahre Kampf im Interesse der Kinder
Amerikanischer Vater will Sohn und Tochter aus Deutschland zurückhaben

Von unserem Mitarbeiter Friedemann Diederichs

New York. "Im Interesse der Kinder." - vier Worte, die sich im Gedächtnis von Joseph Cooke (31) eingebrannt haben. Vier Worte, die ihn seit sieben Jahren verfolgen. In Schriftsätzen von Rechtsanwälten, Jugendämtern, Psychologen. Und in Urteilsbegründungen deutscher Gerichte, die nunmehr seit
drei Instanzen dem Lehrer aus New York beharrlich verweigern, was nach internationalem Recht eigentlich längst hätte erfolgen müssen: Die Rückführung seiner Tochter Michelle (9) und seines Sohnes Danny (10) in die USA.

Bürokratische Mühlen Der Kampf gegen die Windmühlen deutscher Behörden und der Justiz ist nunmehr sogar zum Politikum zwischen Washington und Berlin geworden ist. Denn als Au ßenminister Joschka Fischer vor wenigen Tagen mit seiner Amtskollegin Madeleine Albright am Frühstückstisch s aß, reicht e
diese ihm einen Bericht zur Morgenlektüre mit den Worten: "Darum sollten Sie sich wohl kümmern."

Das Drama der Cooke-Kinder beginnt im Jahr 1992, als Cookes damalige Frau Christiane während einer Deutschlandreise mit den Kleinen - zu diesem Zeitpunkt ein und zwei Jahre alt - einen Nervenzusammenbruch erleidet und klinischer Behandlung bedarf. Das Jugendamt im baden- württembergischen Tuttlingen übergibt die amerikanischen Staatsbürger Danny und Michelle einer
Pflegefamilie zur vorübergehenden Betreuung: Dem Ehepaar Franz und Else Weh im nahen Binningen. Das war am 21. Oktober 1992. Von diesen Ereignissen erfährt Joseph Cooke zunächst nichts. Versuche, den Vater von Danny und Michelle zu kontaktieren oder zumindest die US-Botschaft in Bonn zu informieren, werden von den deutschen Behörden nicht unternommen. Auch nicht, als Christiane Cooke nach dem Ende ihrer psychiatrischen Behandlung ohne die Kinder in die USA zurückkehrt, sich allein in Kalifornien niederlässt und die Trennung von ihrem Mann beschließt. Erst im September 1993
schafft es der Vater, den Aufenthaltsort seiner Kinder zu ermitteln. Sein Telefonanruf bei der Pflegefamilie und die Ankündigung, er werde Danny und Michelle in ihre Heimat zurückholen, löst
hektische Aktivitäten aus: Die Wehs stellen einen Antrag beim zuständigen Vormundschaftsgericht, dem Vater dies zu untersagen. Das Gericht gibt dem Ehepaar schon zwei Tage später Recht.

Nun beginnt für Joseph Cooke der Weg durch die deutsche Instanzenwelt. Er hat mittlerweile vom zuständigen US-Gericht das alleinige Sorgerecht für seine Kinder erhalten und dies sollte nach internationalem Recht eigentlich genügen: Ein auch von der Bundesregierung 1980 unterschriebenes Abkommen besagt, dass die Sorgerechtsfrage in Fällen wie diesen im Heimatland der Kinder gelöst werden mu ss - man will durch diese Vereinbarung vermeiden, dass es zu Streitfällen durch unterschiedliche Rechtsprechungen kommt.

Abkommen ignoriert

Doch die deutschen Gerichte, denen sich Jospeh Cooke fortan gegenüber sieht, pflegen hier eine schlechte Tradition: Sie ignorieren schlichtweg dieses Abkommen - nicht nur im Fall Cooke: Von 369 amerikanischen Kindern, die nach einer Statistik des US-Au ßenministeriums in den Jahren 1990 bis 1998 zumeist von Elternteilen nach Deutschland entführt wurden, sind bis heute erst 80 in die USA zurückgekehrt. Joseph Cooke gelingt es zwar, nach hartem Ringen einige kurze Besuche für sich und seine Mutter Patricia bei den Wehs durchzusetzen, doch das Landgericht Konstanz weist am 13. Juni 1995 seine Klage auf Rückführung von Danny und Michel le ab. Der Faktor Zeit und die Tatsache, da ss die deutschen Ämter ihn nicht über den Aufenthalt der Kinder informiert haben, werden nun zum großen Nachteil für Cooke. "Die Kinder haben zu den Pflegeeltern eine vergleichbare Beziehung wie andere Kinder zu leiblichen Eltern", schreibt das dreiköp fige Richtergremium im Urteil und stellt damit die Rechte der ursprünglich nur als Zwischenlösung angesehenen Pflegefamilie kurzerhand über die Rechte des Vaters: "Die aktuelle Situation verbietet ein Herausreißen der Kinder zur Unzeit". Joseph Cooke, der sich durch diese Niederlage vor Gericht nicht entmutigen lä sst, hat mittlerweile weitere Post vom Amt erhalten: Die deutschen Behörden fordern ihn auf, für die beiden ihm vorenthaltenen Kinder Unterhalt zu überweisen. Sollte er sich weigern, so macht ihm sein Anwalt klar, riskiert er bei der nächsten Deutschland-Reise eine Verhaftung. Joseph Cooke zahlt nicht - und kämpft aus der Ferne weiter. Das Einzige, was ihm von seinen Kindern geblieben ist, sind die Fotos, die Josephs Mutter von den kurzen Besuchen bei ihren Enkeln mitbringt: "Dreimal im Jahr drei Stunden werden mir zugestanden," sagt sie.

Anders als im Fall des kubanischen Jungen Elian, wo das Sorgerecht des Vaters sogar mit Gewalt durchgesetzt wurde, haben sich die US-Behörden gegenüber den deutschen Kollegen bisher zahnlos gezeigt. Und in deutschen Amtsstuben? Beim zuständigen Kreisjugendamt Konstanz verweist Amtsleiterin Iris D india-Collenbusch darauf, dass das Ziel von Pflegeverhältnissen die Rückführung der Kinder sei. "Es sei denn, es gibt gravierende Gründe, die gegen eine Rückgabe sprechen," so die Beamtin. Und diese seien dann gewiss "im Interesse der Kinder."

17.05.2000 © Nordkurier-Online 2000

Kommentar:
Joschka Fischer zeigte sich von scharfer Kritik an deutschen Sorgerechtsentscheidungen überrascht

Das überrascht wirklich, denn überraschen kann man nur Ahnungslose, und die tausendeVäter in Deutschland, die von eben diesen gleichartigen Sorgerechtsentscheidungen überrascht wurden und werden und seit über einem Jahrzehnt ohne nennenswerte Erfolge sich zu wehren versuchen, sich organisieren, protestieren, agieren, waren und sind immer davon ausgegangen, die Regierenden wüßten genau, was in ihrem Lande abläuft (schließlich wurden sie ja deswegen gewählt) und würden es bewußt oder aus Desinteresse ignorieren. 

Die haben offensichtlich überhaupt noch nichts mitbekommen von den juristischen Schweinereien deutscher Familiengerichte!!!

Da muss erst Madeleine Albright aus Amerika kommen um sie aufzuklären und sie ihrer Ahnungslosigkeit entreißen.
Also, Väter, werden wir lauter damit auch ein Herr Joschka Fischer von seinem eigenen Volk umfassend erfährt was hier im Lande Usus ist, damit er nicht mehr von Mama Albright in beschämender Weise informiert zu werden braucht, auch bezüglich der richtigen politischen Prioritätseinordnung. Deutschland erwartet mit hoher Wahrscheinlichkeit beim nächsten deutsch-französischen Gipfel in Rambouillet ohnehin die nächste Aufklärungssitzung in gleicher Thematik. Vielleicht wird es doch langsam Zeit aufzuwachen und zu begreifen.
Gerhard Hanenkamp,Surwold

Siehe:  DEUTSCHLAND NIMMT KINDER DER WELT ALS GEISEL
Der Fall Cook
Frankreich: 
der Fall Karrer
Der Fall Catherine Laylle
Der Fall Xavier Tinel

Autor: Gerhard Hanenkamp  Datum 17.05.2000 Mail: brain@gabnet.com
Verteiler:HAUPT / MÄNNER / BOYS / POLITIK /JUSTIZ/ WIRTSCHAFT /LITERATUR  / BUCH / KUNST / TOURISMUS / PSYCHOLOGIE / PHILOSOPHIE / PHYSIK  / CHRONOLISTE
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