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PHYSIK

Im Rahmen der Laser-Forschung im Bereich Quantenphysik wurde durch Tunnneling Licht mit mehrfacher bis unendlicher Lichtgeschwindigkeit gemessen, d.h. der erzeugte Lichtimpuls traf zum Zeitpunkt seiner Erzeugung ohne Zeitverzögerung am Ende des Tunnels ein, unabhängig von der Länge des Tunnels. Denkbar sei eine "negative" Licht­geschwindigkeit bei der der Impuls schneller zurück kommt als er hingeschickt wird. Die Versuche sollen an der Berkeley Uni gemacht worden sein, wer weiß mehr darüber?

Die Umsetzung dieser Info gelingt mir nur in der Form, daß es in Deutschland alltäglich vorkommt, daß jemand für etwas bestraft oder belohnt wird bevor er es gemacht hat, (ich glaube man nennt es Präventiv-Maßnahmen), was doch wohl eindeutig genug die Spitzenposition der Deutschen im internationalen Vergleich dokumentiert.

Hat jemand eine intelligentere Erklärung parat?

Bitte an brain

Gerhard Hanenkamp 7/97

10-13 S ist die kleinste Zeitgröße mit der Physiker derzeit umgehen können, danach folgt der Quantensprung .
From: Frank Jakait <fjakait@metronet.de> To: brain@gabnet.com Fri, 09 Jan 1998

Ich habe von jenem Versuch gehört, doch scheinen mir an den Aussagen so meine Zweifel!!!! Sollte es wirklich Wahr sein, so vermute ich die auf der Basis der Feymann-Theorie! Sie beschreibt Gedanken­experiment mit negativer Energie, welche in Bezug auf die "Diracgleichung" als möglicher Energiewert in Betracht kommt. Was jedoch bedeutet jenes Teilchen würde im Raum-Zeit Diagramm die Zeit rückwärts ablaufen. Somit wäre Energie schon da, ehe sie überhaupt gesendet wäre!

Mit frndl. Gruß Frank Jakait

fjakait@metronet.de

Date: Mon, 20 Jul 1998 21:33:23 +0200

Hallo Herr Hahnenkamp !

Ich habe Ihre Seite gesehen Und Ich weiss ein bischen was über dieses Experiment. Es wurde auch in der TU in Wien gemacht Nichtnur das 3-4-fache Licht­geschwindigkeit erzeugt wurde nein sogar Negativ­geschwindigkeit !! Das heisst der Impuls ist früher dort als er weggeschickt wurde Es wurde sogar im bayrischen Rundfunk (Space Night) darüber berichtet aber dann wurde alles geheim und ich konnte es nicht mehr verfolgen ( Ich bin kein Student oder Dozent ) aber versuchen Sie sich an die Uni Wien zu wenden . Viel Glück 

Betreff: Superluminalitaet (Physik)
Datum:Thu, 04 Mar 1999 14:42:01 PST
Von: "Marc-Felix Otto" <marc_felix_otto@hotmail.com>

Was fuer'n Zufall, da kuemmert man sich um seine Menschenrechte und wird gleich als Physiker in Anspruch genommen.
Da ich im letzten Quarter (Georgia Tech, Atlanta) einen Kurs ueber Quantenoptik belegt habe, und auch noch ueber genau diesen Effekt (Superluminalitaet nennen wir Physiker das) die Hausarbeit geschrieben habe, will ich zu erklaeren versuchen, was ich weiss:

-Erstmal zu "Berkeley": Es stimmt, massgebliche Beitraege stammen von
R.Y. Chiao, Berkeley. Die theoretische Erklaerung wird allerorten diskutiert.

Und jetzt zum Problem: Die Frage ist, W A S genau die Licht­geschwindigkeit ueberschreitet, genauer, es geht um die physikalische Definition von "Information". Heisst: Kann man tatsaechlich eine in Lichtwellen verschluesselte Botschaft superluminal befoerdern? Das ist bislang meines Wissens noch nicht gelungen (und wird m.E. auch nicht, weil sonst unheimlich viel zusammenbricht - aber das ist nur
ein pragmatisches Argument, ich weiss). Es gibt - soweit ich weiss - aber mittlerweile vier verschiedene massgebliche Definitionen von Information, von denen 3 Superluminalitaet zulassen. In brief, wir wissen's auch nicht.

Warum wuerde so viel zusammenbrechen und was genau?
Das entscheidende Konzept, das in Frage steht, ist die Relativitaets­theorie. Da sie aber durch unzaehlige Experimente gestuetzt wird:
(z.B. Masse-Energie-Aequivalenz, Zeitdilatation, Laengenkontraktion und und und), muessten auch all die Theorien, die auf ihr fussen (eben jene, die sich auf die Experimente stuetzen) revidiert werden. Ich persoenlich sehe da kein Land.

Meine Hausarbeit bestand darin, einen Ringschluss aufzuzeigen: Zwei Autoren hatten unter Zuhilfenahme der Rel.theorie die Unmoeglichkeit von Superluminalitaet bewiesen. Darin besteht das Problem: Die Rel.theorie ist abgrundtief in unserem Hirn verwurzelt - und das zu Recht, wie ich denke.
Und vor allem hoffe.

Antworten bitte an marc_felix_otto@hotmail.com

Betreff: Tunneleffekt
 Datum:Sat, 01 May 1999 18:49:49 +0200
  Von: george@maximum.de
   An: brain@gabnet.com

Hallo Herr Hanenkamp !
Als Student der Physik hatte ich auch mal das Vergnügen  in die Abgründe der relativistischen Theorie zu schauen, und wurde anschliessend von dieser gepackt . Noch mehr an Einsteins Theorien über Raum und Zeit, die
zweifellsohne handfest und richtig sind , packten mich einige Experimente wo man , man siehe und staune, über  2*,4* und sogar negative c sprach !
Nun, nach reichlicher Überlegung , glaube  ich eine Antwort zu haben , die den sog. Tunneleffekt erklärt ohne an Einsteins Theorien zu kratzen, und die im Gegenteil sie bekräftigt !

Versuch zur Erklärung des Tunnleffektes : 
Ein Lichtquant a wird "gesendet" und legt mit c  einen Weg der  Länge x zurück. Legt  man einen Tunnel  mitten in den Weg  beobachtet man, dass das Teilchen für die Strecke x
weniger Zeit benötigt als zuvor ! Es hat praktisch keine Zeit benötigt den Tunnel zu durchfliegen  und passierte ihn sofort ! Was passiert im Tunnel ???
Alles ist relativ ! Stellen wir uns doch einmal nur vor, dass in dem  Moment , wo das Teilchen den Tunnel passiert es, von seinem Standpunkt aus (herjee !), ruht ! Der Tunnel kommt dem Teilchen mit c entgegen, und laut Einstein würde die Tunnellänge auf =0 schrumpfen (relativ zu a ). Wir wissen auch, dass so schnelle Tunnel keine Zeit benötigen, das Teilchen hinter sich zu lassen ! Somit, genau in dem Moment, wo das Teilchen a den Tunnel passiert ist es, aus seinem und unserem Standpunkt , schon draussen !!

Was haltet ihr von diesem Versuch??
Antworten bitte an : georgeee@gmx.de

Mit freundl. Grüssen
Georgios Ntonas . 

Autor: Diverse  Datum 1.07.1997 Mail: brain@gabnet.com
Verteiler: HAUPT / MÄNNER / POLITIK / JUSTIZ / WIRTSCHAFT / LITERATUR / KUNST / TOURISMUS / PSYCHOLOGIE / PHILOSOPHIE / PHYSIK / CHRONOLISTE
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