Der zugrundeliegende Vorgang:

Report Mainz am 
26. November 2001 im Ersten 

Kindesentzug - deutsch-amerikanisches Baby-Drama

Leserbriefe
 

Der weitere Verlauf:
Die deutsche Justiz zeigt der Welt was das Haager Abkommen für Deutschland wert ist und was sie mit Vätern macht die sich darauf berufen.
Amtsgericht Karlsruhe Beschluss
Staatsanwaltschaft Karlsruhe vorläufige Anordnung

Unter Hinweis auf das Kindeswohl wird der Vater einfach kurzerhand inhaftiert indem eine vergangene auf Bewährung ausgesetzte Haft-Strafe über fünf Monate in den sofortigen Vollzug gesetzt wird. Eine für den Vater unkalkulierbare Willkürmassnahme die die so häufig angeführte "Rechtssicherheit" ins Gegenteil verkehrt.
James Morgan
Die gezielte Zurschaustellung juristischer Argumentations-Naivität durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe mit dem Hinweis, beides sei unabhängig voneinander geschehen, - das eine habe mit dem anderen nichts zu tun - läßt vermuten, dass man zu vermeiden sucht dass das gemeine Volk die juristische Schweinerei durchschauen könnte. Der Vorgang entspricht in seiner argumentativen Darstellung genau dem Niveau, auf dem Väter in diesem Lande seit Jahren von der Justiz "verarscht" werden nach Belieben der Mütter.

Die Sorge um das Kindeswohl führt somit zur Inhaftierung des sorgeberechtigten Vaters - nicht der Kidnapperin - der Mutter.

Natürlich wird in vorliegendem Fall mit diesem taktischen Manöver der Vater extrem erpressbar gemacht, einer "Einigung" zugunsten der Kindesmutter zu Lasten des Kindes unter willkürlicher Definition desPeter Zimmermann Staatsanwaltschaft Karlsruhe "Kindeswohls" wie es von den Medien - in diesem Falle ARD - im Vorfeld mit entsprechendem RTL-mäßigem schmäh bereits geschehen ist , zuzustimmen.

Die Medien-Darstellung besagt: Nicht Vater und Kind sind das Opfer - nein - die Kindesentführerin-Kidnapperin also Mutter und Kind sind das Opfer - in Umkehrung aller Tatsachen so wie es die Väter in Deutschland ja wohl ohnehin seit Jahren kennen und tagtäglich erleiden/erleben müssen..

Die Sinnfrage wäre wohl damit wie folgt zu beantworten:

Sabine Morgan mit Kind JameshaJetzt ist die Ausgangssituation ideal: Dem Vater können in seiner Zwangssituation alle Zugeständnisse zu Lasten seiner Tochter, - zu Lasten seines Kindes aber zum Vorteil der Mutter abgetrotzt werden

Hier spielt sich ein Lehrstück der durch ihre Unabhängigkeit beförderten Dekadenz der deutschen Familienjustiz ab.

 
Als zusammen mit meinen Kindern ebenfalls Geschädigter dieser deutschen Familienjustiz-Praxis biete ich:
Gerhard Hanenkamp 
mich zum Austausch
Gefängnis-Karlsruhe
mit dem in Geiselhaft befindlichen Vater der kleinen Jamesha an, damit Vater und Kind nach der schnellstmöglichen Freilassung mit der Massgabe des gemeinsamem Sorgerechts zwischen Vater und Mutter eine vernünftige kindgerechte Regelung für ihr Kind und zum wirklichen Wohle ihres Kindes finden können unter Ausschluss eskalierender Anwälte und Juristen und unter Hinzuziehung eines Mediators bei Bedarf.

Ich bitte alle Väter von Neuseeland über Südafrika - Südamerika - Kanada - USA - England - Irland - Frankreich - bis Holland:

Seht genau hin was hier in Deutschland passiert 

Macht nicht wieder die Augen zu wie nach Anno 1935

Helft mit, dass Deutschland diese menschenrechtsverletzenden Vorgänge nicht mehr damit übertünchen kann, dass es seine Soldaten in den Kriegseinsatz schickt um damit weltpolitische Willfährigkeit zu dokumentieren aber gleichzeitig die deutsche Justiz sich anschickt eine immer größere internationale Rolle spielen zu wollen - siehe die neueste Emission eines deutschen Juristen nach Den Haag.

Es mag sein dass viele Deutsche aus der Geschichte gelernt haben, die deutsche Justiz hat es wahrlich nicht - sie brauchte es ja auch nie!.

Gerhard Hanenkamp

 
Autor: Gerhard Hanenkamp
Erstellungsdatum 00.00.1999 G*A*B - Datum: 01.01.2000  Mail: brain@gabnet.com
Verteiler: HAUPT / MÄNNER / BOYS / POLITIK / JUSTIZ / WIRTSCHAFT / LITERATUR / KUNST / BÜCHER / TOURISMUS / PSYCHOLOGIE / PHILOSOPHIE / PHYSIK / CHRONOLISTE
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