Lothar Reinhard, Gründungsmitglied der Grünen, zum heutigen 
Zustand seiner 
Partei:

Die Partei Bündnis 90/Grüne ist in ihrem Frauenförderwahn grundgesetzwidrig und eine Gefahr für Demokratie und Rechtstaat!

Als aktiver, aber ausgegrenzter Grüner möchte ich hier einmal aus der Höhle 
dieses feministischen Drachens, der Bündnis 90/Grüne heißt, berichten:
Die Väterprobleme sind bei den Grünen Tabuthemen. Es gilt das Dogma, daß Frauen grundsätzlich Opfer, benachteiligt, gefährdet und zu bevorzugen sind. Auch ist das nicht thematisierbar in der Partei, in deren Frauenstatut die offene 
Männerdiskriminierung festgeschrieben ist:

  • 1. Die Quote bei Listenplätzen und Parteiämtern ist nicht pari-pari, sondern 

  • - an Platz 1 muß immer eine Frau stehen, haben die Frauen somit auch immer um einen Platz die Nase vorn
    - Männer dürfen nicht auf Frauenplätzen, Frauen aber auf Männerplätzen     kandidieren, was vieles nach sich zieht, u.a. kann es so 2     Vorstandssprecherinnen geben (siehe Bonn), aber nie 2 Männer als      Vorstandssprecher (deshalb auch das Feministische Gejaule um die 2 männl.      Minister in Bonn, wo das Parteistatut nicht griff!)
  • 2. Quotiertes Rederecht: Obwohl es in den meisten Kreisverbänden, Arbeitskreisen etc. bedeutend mehr Männer als Frauen gibt, müssen die abwechselnd reden.  Haben sich z.B. 20 Männer und zuletzt eine Frau gemeldet, kommt diese spätestens nach dem 1. Mann dran, meldet sie sich gleich nochmal, kommt sie nach dem nächsten Mann dran etc.. Stellt dann jemand Antrag auf Schluß der Rednerliste, dürfen sich nur noch Frauen melden, für die gilt das solange nicht, bis die Quotierung erfüllt ist. 

  • Dieser bürokratische Quatsch zerstört nicht nur lebendige und seriöse Diskus-   sionen, eröffnet Tür und Tor für Manipulation und zeigt Männern immer wieder ihre Minderwertigkeit. Viele ehemals aufrechte Grüne haben sich durch diese dauernde + alltägliche Erniedrigung zu ekelhaften Schleimleckern entwickelt und verbogen.
    Einige intrigante Frauen, wovon es nicht wenige gibt bei den Grünen, haben den Unfug gezielt genutzt, um sachliche Diskussionen kaputtzumachen u.v.m..   Ich könnte aus meiner Erfahrung eine Reihe absurdester Situationen schildern, die einem von außerhalb der Grünen niemand glaubt. Wie nämlich diese Waffe des quotierten Rederechts systematisch eingesetzt wird, wenn es um Mauschelei bei Posten, bei Korruption mit Firmen wie dem RWE usw. ging, davon kann ich endlos erzählen.
  • 3. Das Frauenvetorecht: Beantragt eine Frau ein Frauenvotum zu egal welchem    Thema, muß die Versammlung unterbrochen werden, die Männer müssen raus und die Frauen entscheiden, ob das Thema weiter behandelt werden darf oder nicht.   Beispiel: Bei uns in Mülheim ging es 94 um die Entscheidung, ein Bündnis mit    der CDU einzugehen als erster und bisher einziger Großstadt Deutschlands.Von    ca. 80 Stimmberechtigten waren es 17 Frauen. Die Landesvorsitzende, Frau    Steffens, Mitglied unseres Kreisverbands, wollte Schwarz-Grün nicht und    verlangte das Frauenvotum, das aber bei 8:8 keine Frauen-Mehrheit fand. Über   60 Mitglieder entschieden sich dann für dieses einmalige Bündnis.Ein zufälliges grünes weibliches Geschlechtsteil hätte diese Entscheidung unmöglich machen können!
  • 4. Frauenförderung als Querschnittsaufgabe: Für jeden Posten und immer ist der   Frauenförderplan einzuhalten. Das bedeutet: Bei jedem Posten, auf den die    Grünen Zugriff haben, ist eine Frau immer einem Mann vorzuziehen, sofern sie   überhaupt geeignet ist. ( Ist sie nicht geeignet, wie das bei unserer grünen   Bau- und Umweltdezernentin der Fall ist, was auch von der Aufsichtsbehörde   in Düsseldorf angemahnt wurde, so wird das politisch reguliert, hier über Rot-grün in D`dorf, als Minister Kniola von den Grünen dazu gebracht wurde, das Überprüfungsverfahren "aus politischen Gründen" zu beenden! Bei Pöstchen sind die Grünen kompromißlos! Die anderen 80 Bewerber für den Dezernentenposten wurden in dem Fall eh nicht ernsthaft untersucht, weil klar war, es muß eine/diese Frau sein, d.h. noch perfiderer Filz als bei CDUSPDFDP!)
Kurzum: Die Grünen sind eine männerdiskriminierende Partei. Die ökolgischen und pazifistischen Zielsetzungen sind schon lange untergeordnet. Innerparteiliche Inhaltliche Auseinandersetzungen folgen oft der Logik von Scheidungsauseinandersetzungen. (z.B.so: erst wird geklärt, wer schuld hat, dann wird geschaut, worum es geht. Oder so: Haben Funktionsträger wieder einmal ohne Absprache sich nicht an Beschlüsse gehalten oder ähnlich häufiger Vorkommendes, so kann man das einfach nicht thematisieren und es heißt: Nur nicht nachkarten! Oder aber die Diskussion wird vollends emotionalisiert, meistens durch Frauen, mit persönlicher Anmache und Betroffenheitsgedusel wie:"Der ist zu laut, typisch männlich" oder "Wenn ich den schon sehe, bekomme ich Angst" oder "Wie der/die schon guckt"  uswusf.) Es gibt wohl wenige Vereine, wo es derart viele Tabuthemen gibt, wie bei den Grünen. Um nur eins zu erwähnen: die Paare auf Funktionärsebene, zumindest in NRW stark vertreten. Hier nur eins von vielen Beispielen: Herr Priggen als Landesvorsitzender, Frau Nacken, seine Lebensgefähtion, als Fraktionssprecherin im Landtag. Politik, etwa zu Garzweiler, beim Frühstücksei kurz geklärt? Ich wollte das einmal ansprechen und habe fürchterlich mich dafür beschimpfen lassen müssen.

Die Grünen sind seit Jahren in einem vollends grundgesetzwidrigen Zustand und in Wirklichkeit ob ihres Frauenförderwahnsinns nicht politikfähig, aber dennoch in Bundes- Landes- und Kommunalregierungen. Die Grünen sind auch solange nicht reformierbar, wie der ganze o.g. Unfug nicht ansprechbar ist dort. Lieber verkaufen sie auch noch den allerallerletzten  programmatischen Punkt, selbst ohne Not, als dieses Dogma auch nur ansprechen zu lassen! 

Ich selbst bin Gründungsmitglied der Grünen in Stadt, Land und Bund, habe als Lehrer, als Entwicklungshelfer in Afrika und als Bürgerinitiativler eine riesige Latte von Erfolgen vorzuweisen, wo es um die Umsetzung grüner (besser ehemals grüner) Ziele ging und geht. Das Unglaubliche passierte daraufhin: Die Grünen versuchten mich auszugrenzen, gar auszuschließen, haben mich mit absurdesten Schiedsgerichtsverfahren u.ä. überhaüft. Parallel über Jahre ein schrankenlos brutales Scheidungsverfahren von meiner grünen ex-Frau, angeheizt durch ihren grünen Anwalt, mit dem ich über Jahre in der Fraktion saß. Nicht thematisierbar in Partei und Fraktion, im Gegenteil: mein Kampf um Kindesumgang oder andere  Scheidungstermine wurden voll in die Terminplanung von Fraktion eingebunden, um mich von bestimmten Sachen fernzuhalten etc..Widerwärtig, aber demnächst Genaueres über solche bei Grünen erlaubten Methoden.

Ich bin bis jetzt nur noch in dieser sektenhaften Partei, um dem Kindergarten  dort zu verdeutlichen, daß die Gesetze unseres Rechtsstaates es nicht erlauben, mich nach Bautzen o.ä. zu schicken. Der Versuch, mich als einem der programmatisch erfolgreichsten Grünen unserer Stadt, aus der Partei deshalb auszuschließen, weil ich an das eigene Programm erinnert habe, ist logischerweise fehlgeschlagen. 

Doch diese absurdeste aller grünen Geschichten unserer Stadt werde ich ein andermal genauer veröffentlichen. Irmgard Schewe-Gerigk kenne ich aus linken Zirkeln, die sich auf Landesebene trafen. Der Vorstoß der grünen Bundestagsabgeordneten Schewe-Gerigk ist aus grüner Sicht und Alltagserfahrung nur allzu logisch. Da Männer nicht nur grundsätzlich patriarchalische, potentielle Gewalttäter sind, sondern auch noch faule Ausbeuter, muß Haushaltsarbeit bürokratisch quotiert werden wie die grünen Redelisten. Ein Dialog mit den Grünen ist darüber sicher nicht möglich, weil z.B. Frau Schewe-Gerigk genau darüber Bundestagsabgeordnete wurde, und nicht über Kompetenz oder Verdienste! Der Quotierungsunfug ist so drin, daß immer mehr bürokratischer Blödsinn als normal empfunden wird. 

Vielen Grünen, vor allem Funktionär/innen, ist durch die jahrelange, alltägliche Erfahrung von Unrecht und Undemokratie jegliches Rechtsempfinden und oft auch Taktgefühl und primitivste Anstandsregeln verlorengegangen, aber auch das Gespür dafür, wie die Menschen im Lande, ja selbst die eigenen Wähler bestimmte grüne Handlungen, Äußerungen etc. aufnehmen könnten. Deshalb ist auch eine Diskussion mit Frau Schewe-Gerigk reinste Zeitverschwendung.

Das männerdiskriminierende Menschenbild der Grünen - das in vielem dem offenen Rassismus ähnelt - hat Männer dort entweder zu Onkel Tom-Typen gemacht oder sie aufs brutalste ausgegrenzt oder halt die überopportunistischen, skrupellosen grünen Karriere-Männchen nach oben geschwemmt wie den o.g. Scheidungsgegenanwalt, der inzwischen Dezernet für ausgerechnet Jugend, Erziehung etc. geworden ist! Das bestehende grüne Modell auf die Gesellschaft zu übertragen, wäre das Ende von Demokratie und Rechtsstaat.Die Übernahme der Grünen durch das Feminat Anfang der 90iger Jahre (nach dem Wahldebakel der Einheitswahl) hat aus der ehemaligen links-alternativen Öko-Pax-Partei ein undemokratisches, sektenmäßiges Gebilde gemacht, das eigentlich nicht mehr politikfähig ist und völlig verantwortungslos. Man vergleiche nur die beschämenden Diskussionen um die Ministerposten nach der Bundestagswahl oder um die EU-Kommissare. Kompetenz oder Führungsqualitäten sind nicht gefragt, ausnahmslos der Geschlechterkampf! Igitt! 

Viele Grüße     LoRe(Lothar Reinhard)
 

Einen ganz herzlichen Dank an Lothar Reinhard für diese aufschlussreichen Erkenntnisse, die dem Bewerbungsvorgang in Hamburg zur paritätischen männlichen Beteiligung am Amt für Gleichstellung und der Absage durch die "Grüne" Frau Sager bzw. eine von ihr bestellten Person den notwendigen Beurteilungshintergrund verleihen.
Darüberhinaus erlauben wir uns nachfolgenden "Sketch" hier zu Plazieren:

ein nachträgliches Muttertagsgeschenk: Zitat<...call me motherfucker* and it's permanent correct!>Zitatende
Jürgen Trittin 
(Bündnis 90/Die Grünen)
am 11.Mai 1999 bei "Boulevard Bio"

*"Motherfucker" ist die psychologisch korrektere anglo/am Um- und Beschreibung des deutschen Begriffs "Muttersöhnchen" und bei den meisten "männlichen" "Grünen" ohnehin ein permanenter Zustand.
Gerhard Hanenkamp

Autor: Lothar Reinhard 
Erstellungsdatum 24.05.1999 G*A*B - Datum:24.05.1999   Mail: LoRe(Lothar Reinhard)
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