Schwäbische Zeitung Mittwoch 16.08.00

Grausiger Fund

Vater nimmt Kind mit in den Tod

KREIS RAVENSBURG - Einen grausigen Fund haben Pilzesammler am vergangenen Samstagmorgen in einem Wald bei Mochenwangen gemacht. Sie entdeckten auf einer kleinen Lichtung ein vollständig
ausgebranntes Auto. Auf dem Rücksitz des Wagens lagen die verkohlten Überreste zweier Menschen.

Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um einen seit Dienstag vergangener Woche vermissten 32-
jährigen Mann und seine knapp zweijährige Tochter aus einer Kreisgemeinde. Offensichtlich hatte der Mann das Auto wegen einer bevorstehenden Trennung von seiner Frau selbst in Flammen gesetzt, teilte die Polizei gestern mit.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei fuhren die beiden Eheleute am Jenem, Dienstag morgen zur gemeinsamen Arbeitsstelle. Der 32-Jährige trat jedoch seine Arbeit an diesem Tag nicht an, sondern begab sich wieder zu seiner kleinen Tochter, um mit ihr in seinem Wagen wegzufahren.

Von dem Zeitpunkt an fehlte von beiden zunächst jede Spur. Nachdem sich beide nicht gemeldet hatten, erstattete die Ehefrau schließlich am Mittwochmorgen Vermissten­anzeige bei der Polizei, Trotz sofort eingeleiteten Fahndungs­maßnahmen blieben Vater und Tochter bis Samstag, als sie von den Pilzesammlern im Wald gefunden wurden, verschwunden.

Auf Grund der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass sich der 32-Jährige noch am Dienstagmorgen zwei Ersatzkanister mit Benzin besorgte und damit sein Fahrzeug übergoss, bevor er es anzündete, heißt es im gestrigen Polizeibericht. Ein Abschiedsbrief konnte unweit vom Fahrzeug in einer abgelegten Tasche aufgefunden werden.

"Info" 16.08.00
Grausiger Fund im Mochenwanger Wald

Vater verbrennt sich und seine kleine Tochter im Auto

Ravensburg (ubo) - Einen grausigen Fund machten Pilzesammler am vergangenen Samstagmorgen in einem Wald bei Mochenwangen. Sie entdeckten auf einer kleinen Lichtung ein vollständig ausgebranntes Auto mit den Überresten von zwei völlig verkohlten Leichen.

Bei den Toten handelte es sich um einen 32 Jahre alten Mann aus Waldburg und um dessen knapp zweijährige Tochter, die seit 8. August vermisst gemeldet waren. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft gestern mitteilten fuhren die Eheleute am Dienstag voiger Woche zur gemeinsamen Arbeit.
Der Mann trat jedoch seine Arbeit nicht an, sondern holte seine Tochter ab und fuhr weg. Als beide nicht auftauchten, erstattete die Ehefrau vergangenen Mittwoch Vermisstenanzeige. Nach den derzeitigen Emittlungen hatte der Mann wegen der bevorstehenden Trennung von seiner Frau zwei Kanister Benzin besorgt und sich und seine kleine Tochter im Auto angezündet.

Wochenblatt Donnerstag 17.08.00
Tragische Verzweiflungstat
ein 32-jähriger Mann aus einer Kreisgemeinde hat sich und seine knapp zweijährige Tochter in seinem Auto verbrannt. Hintergrund war offensichtlich die bevorstehende Trennung von seiner Frau. In der Nähe des Tatorts bei Mochenwangen wurde ein Abschiedsbrief gefunden.


Anmerkung:

Die Selbsttötung ist meistens eine letzte verbliebene Handlungs­möglichkeit eines durch äußere Einwirkungen, meist psychischer Natur, in die Enge getriebenen Menschen, der seiner Selbstachtung beraubt zu werden droht.
Darin liegt die Neigung der Einwirkenden begründet, derartige Ergebnisse ihres Tuns zu verschweigen, unter den Teppich zu kehren oder mit fadenscheinigen Interpretationen eine Schuldzuweisung dem sich nicht mehr wehren könnenden Opfer hinterherzuschieben um sich selbst zu entschulden.

Massenhafte Selbsttötungen in einer Gesellschaft, wie in Deutschland hauptsächlich bei Männern vorkommend, deuten auf einen entsprechend mordsmäßigen Zustand dieser Gesellschaft hin, was dem Wort "Massenmord" eine völlig neue Bedeutung geben könnte, entsprechend Mord durch die "Masse".Wie das funktioniert ist derzeit sehr gut in England zu beobachten.

Vielleicht sollte man dieses einmal zum Anlass nehmen, die Manipulatoren und Ideologen dieser angepassten "Mainstream-Masse" in die Verantwortung zu nehmen.

Wie lange noch kann/will es sich diese Gesellschaft, diese Familienjustiz noch leisten, die bewusste, juristisch/psychologisch bedingte Eskalation durch Partizipation zu Lasten der Betroffenen Eltern und Kinder und zur Einkommensmehrung der Profiteure ungestraft voranzutreiben?

Wie lange noch kann/will es sich diese Gesellschaft noch leisten, von diesen Ideologiefeministischen "Kampfhennen" und ihren "Motherfuckern" auf psychozozialem, juristischem und wirtschaftlichem Wege in den totalen menschlichen und matriellen Ruin getrieben zu werden?
Gerhard Hanenkamp

Autor: Gerhard Hanenkamp
Erstellungsdatum 20.08.1999 G*A*B - Datum: 21.08.2000  Mail: brain@gabnet.com
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