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Zitatsammlung und Leseprobe aus dem zensierten Buch:

Ideologiekritik am Feminismus

(C) Jan Deichmohle

Die folgenden Zitate sind kurze Ausschnitte aus einem meiner still zensierten feminismuskritischen Bücher. Absichtlich wurden einige neue Konzepte ausgewählt. Der Schwerpunkt lag nicht auf bereits bekannten Themen und Fakten. Probleme feministischer Rechtsbeugung, Politik, sogenannter „Wissenschaft”, feministischer „Entwicklungs”-„hilfe”, vaterlose Kinder, Väter etc. werden in hier nicht zitierten Kapiteln angeschnitten. Vorgestellt werden Abschnitte aus verschiedenen Kapiteln mit vielen Zitaten, um einen Einblick in das Material und die Belege zu vermitteln. Absichtlich beginnen weder das Buch noch meine Internetseiten mit systematischer Analyse feministischer Schäden und Theorie. Am Anfang halte ich mich mit Kommentaren zurück. Solch ein Ansatz wäre zu verwundbar. Sogar die objektive Wissenschaft wurde abgetan, zurückgewiesen, oder als „patriarchalisch” bezeichnet von Feministinnen, deren Grundprinzipien von „Wissenschaft“ Subjektivität und Parteilichkeit sind. (Siehe Les deux Sexes!) Um nicht ungelesen abgetan zu werden, beginnen Buch und Internetseiten mit Zitaten feministischer Quellen und mit Fakten, die beweisen, daß absurde und gefährliche Dinge vor sich gehen. Nachdem das gezeigt wurde, beginnt die systematische Analyse. Damit die Ausschnitte zusammenpassen, ist der Text leicht überarbeitet.

Einige Auszüge aus Untersuchung des Feminismus

Diffamierung - Männerhetze

«Männer haben eine Macke. Sie können nicht einmal...» (CD-Rom Besprechung in journal Frankfurt 4/97)

«Männer und andere Katastrophen» (üblicher Buchtitel, Kritik verboten)

«Erst die Rache, dann das Vergnügen» (Buchtitel, Eva Heller)

...

«Idee: Männersteuer» (Emma N/D 96)

...

«Jeder Mann ist ein potentieller ... Laut Drehbuch hätte es daher jeder sein können... Dieses politisch absolut korrekte Projekt...» (Taz, 11.2.97)

«Sie sind miteinander verwandt und tragen denselben Namen: C.C. Außerdem haben sie aus purer Unzufriedenheit kurzerhand ihre Männer ertränkt.» (14.2.97, N3, 2:15, journal Frankfurt 4/97)

Meine Frage: Wer bezahlt nach dem Ertränken ihre Männersteuer?

«Es geht um die Anleitung zum richtigen Rächen. „Das sind Lebenshilfe- Sendungen”, sagen die Drehbuchautorinnen Bernstein und Kreis. „Die Art von Rache ist sehr weiblich - sehr hintergründig, sehr gemein.” Nach ihr ziehen die Kolleginnen ... in den Krieg der Geschlechter.» (Tagesspiegel 26.3.97)

Mord und Rache als „Lebenshilfe”!

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«Terror ... Der Inhalt ist zu banal, der Geschlechterkampf zu sehr auf Handgreiflichkeiten abgestellt... und seine Handlungen als Bösewicht sind so vorhersehbar wie der tägliche Sonnenaufgang ... der Zuschauer weiß bereits, es wird wieder Ramba-Zamba geben... die Schauspieler trotzen mutig gegen die Simplizität an, die das Drehbuch vorschreibt. Doch das ganze wirkt wie eine hohle Nuß.» (FR, 10.4.97)

Ist raffinierte Vergiftung und Verleumdung besser?! Über das Hauptproblem wird nicht einmal geredet. Übrigens kämpften Männer nur gegen Männer, und um Frauen zu schützen. Männliche Aktivität war für Frauen. Feministische Kämpfe sind gegen Männer, Familie, Kultur - äußerste Perversion.

«Wer meint, das Thema des obigen Films gehe ihm zu sehr an die Nieren, der sollte die drei Episoden von „Frauen morden leichter” gucken. Heute darf Ruth K. schöne Bösartigkeiten verbraten.» (journal Frankfurt 7/97, S.108)

gegen Männer ist's „schön”

«Spielfilm der Woche Louise hat einen Mann erschossen... Thelma hat einen Supermarkt überfallen... Gemeinsam haben sie einen Tanklastzug in die Luft gejagt. Als Aufforderung zur Gewalt verdammen die einen... Als feministisches Manifest ... feierten die anderen» (Hör Zu 37/94)

«Männern geht's an den Kragen „Frauen morden leichter” [neue Serie] ... Thorsten N. inszenierte frauenfreundlich wie selten im deutschen Fernsehen» (FR 26.3.97)

Wenn Rache und Mord frauenfreundlich sind - keine weiteren Fragen.

...

Wer glaubt, dies alles beträfe nur eine kleine pathologische Minderheit, täuscht sich über die Wirkung jahrzehntelangen ständigen propagandistischen Trommelfeuers.

«Kühlschrank nützlicher als Männer

Eine überwältigende Mehrheit britischer Frauen glaubt, daß ein Kühlschrank nützlicher ist als der Mann ihres Lebens, gemäß einer Untersuchung... Klare 87 Prozent ... erklärten ihren Kühlschrank für unentbehrlicher als ihren Partner.» (The Deccan Herald, 16.8.1997)

...

«Arabella Kiesbauer, PRO 7: „Alle Männer sind Schweine” [Thema] (Do.,23.5.[96])» (Hör Zu 20/96, S.125)

«Männer sind Ignoranten. Diese Spezies, das weiß jede Frau, ist egoistisch, langweilig und anspruchslos... Derzeit jedenfalls sieht es nicht danach aus, als habe die post-emanzipatorische Powerfrau vor, diesen öden Monstern konsequent zu entsagen.» ( journal Frankfurt 8/1997, aus Dem Spiegel kopiert)

Der aufmerksame Leser kann diese Liste täglich erweitern. Innerhalb von Tagen kann jeder Seiten füllen mit ständiger feministischer Diffamierung.

«Ein großer Teil der Informationen, die [schon] zur Zeit [1970] den Markt überschwemmen, erwecken entweder den Eindruck lesbischer Pornographie oder erinnern in ihrer Machart penetrant an die im Dritten Reich erfolgreich angewandte Technik, Ressentiments gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen durch eine Manipulation der Gefühlswelt zu erzeugen.» ([EV], Esther Vilar, S. 387)

Ressentiments gegen die Männer sind gezielt geschaffen worden; bloße Nennung der Tatsachen, die verantwortliche Ideologie zu kritisieren, ist tabu und gilt als bodenlose Frechheit, auch manipulierten Männern. Eine Propagandakampagne diesen Ausmaßes und von dieser offenen Aggressivität in allen Medien hat es gegen eine Bevölkerungsgruppe noch nicht gegeben. Wie bei Anti-Ismen gegen verfolgte Minderheit in finsterer Zeit werden mystisch überall finstere Machenschaften, diesmal des ,Patriarchats' gewittert. Unsre Welt, Technik, sogar der Zentralrechner, alles ist in irrationaler Weise bedrohliches ,Patriarchat'.

«unbeMANNte Zukunft Big Daddy Mainframe, das finstere Herz des Patriarchats, bleibt immer dominant...» (pl@net 2/97, S.23)

«„Wir sind die Saboteure von Big Daddy Mainframe, die Klitoris als eine direkte Verbindung zur Matrix, Terminatorinnen des Moralcodes, Söldnerinnen des Schleims.”» (a.a.O.)

Gegen den ,Gegner' wird bis in Ehe und Freundschaft Krieg geführt.

«Es gibt heute fast allerorten Kriegsschulen für Frauen. Sie heißen nur anders. Sie nennen sich Selbsterfahrungs- und Therapiegruppen, esoterische Zirkel. Oder schlicht Frauengruppen... und entwickeln sich so zu Militärakademien im Kampf gegen den Mann.» ([JB] S. 13)

«Dabei gehen sie wohlüberlegt vor. Sie planen den Streit, üben ihn in Rollenspielen in ihren Gruppen, lernen alles über ihren Gegner / Partner / Mann... Und keiner der Männer ahnt, daß „... alles was er sagt oder tut gegen ihn verwendet" wird. Die befragten Männer glauben nicht einmal, daß dem so ist. Sie vertrauen vielmehr darauf, daß es sich „oftmals einfach nur um Mißverständnisse” handelt, sie weigern sich schlicht, an eine, nie ausgesprochene Kriegserklärung zu glauben, können sich „nicht vorstellen”, bekämpft zu werden.» ([JB] S.181)

Diese Gruppen Bestärkten sie darin, ihn endgültig ,kaputtzumachen' ([JB] S. 57)

«Und dennoch finden sie sich immer wieder in Gruppen und Zirkeln zusammen, stellen selbstironisch fest, daß es „fast wie eine Sucht ist”.» ([JB] S.84)

...

Betroffen und geschädigt werden schon Kinder und Jugendliche.

«Ein musikalisches Stück über Meutereien zwischen Mädchen und Jungen (ab 5)» (journal Frankfurt 4/1997)

Früh übt sich Geschlechtskampf ein, was in ihm überleben will...

«Frauenlust und Prinzinfarkt, Theatergruppe Schrägschnitt» (Journal Frankfurt 20/1996)

«Rosamund die Starke bekennt auf der Hausfrauenseite Ich tue das nur für mich... Auf ihrem Wege verwalkte sie mehrere ... Feen (versehentlich auch einige gute)» (www.icf.de/hausfrau 1997)

Unter den Folgen leiden Mädchen genauso.

«Es ist schlimmer denn je zuvor, jetzt sind Frauen ernste Konkurrentinnen...» (Emma J/F 1995, S. 28)

...

Nun einige Auszüge aus Kapiteln, in denen gezeigt wird, daß die zentralen Prinzipien und Grundlagen des Feminismus katastrophal falsch sind.

Zerstörung von Kultur, Beziehungen und Identität

Nach dem Feminismus gehören wir vom kleinen Kind an zu einem Chaos, in dem wir uns auf andere nicht verlassen können - besonders nicht auf Fremde, Jungen auf Mädchen und umgekehrt. Das gesamte Gefüge ist zerbrochen, das auf Ergänzung der Geschlechter gründet und den Zusammenhang der Geschlechter und Menschen schafft. Wir sind isoliert in Egos, deren Interessen kollidieren, weil keine Struktur sie zueinander passend macht und keine Verbindung sie ausgleicht, falls sie verschieden sind. Diese programmierte Kontroverse rief sogar Feindschaft hervor... Um alles müssen wir kämpfen, ringen, um unser eigenes Ich, seine Anerkennung. (Die ist kaum zu erhalten, denn „irgendwann kommen die Männer ja ohnehin angekrochen“, siehe Zitat von Shere Hite im Buch.)

«„Der Alltag macht viele Jugendliche krank. Es ist schwieriger geworden, erwachsen zu werden, besonders weil sich die Familienstrukturen immer mehr auflösen”, erklärt der ... Sozialpsychologe...» (Höchster Kreisblatt, 8.7.96 )

Jugendliche sind nichts von Natur und kultureller Umwelt aus, müssen sich alles mühsam erkämpfen.

«Die Scham ist vorbei!» (Feministischer Schlachtruf 197x)

«In unserem Zeitalter sinken die Schamschwellen, die Sprachlosigkeit wächst. Da die meisten ... Regeln ... und Werte ... durch Scham eingeübt werden, ist ein zentraler Mechanismus im Zivilisierungsprozeß betroffen. Statt dessen treiben im Strom der Individualisierung sozial atomisierte Menschen, anfällig für Sinnkrisen, süchtig nach ablenkenden Erlebnissen, aber nur fähig zu flachen Beziehungen...» (Spiegel 3/96, 15.1.1996)

Die Scham ist vorbei. Die Sprache Kultur ist zerstört. (Zur Analogie von Kultur und Sprache siehe Les deux Sexes, einem ebenfalls still zensierten Buch.) Statt sicheren Respekt und Zuwendung zu erfahren, an (von Kultur vermittelter verläßlicher gegenseitiger) Liebe Verantwortung zu lernen und liebevollen Spaß zu haben, erfordert Überlebenskampf in geschlechtsneutraler Barbarei mit «absoluter Willkür» des Egos auszukommen.

«Die Zeit ist reif für den kreativen Geschlechterkrieg. An Konflikten mangelt es schließlich nicht...» weil «Männer und Frauen einfach nicht füreinander bestimmt sind und das Ideal des Glücks mit dem anderen Geschlecht grundsätzlich nicht zu verwirklichen ist... und aussichtslosen Bestrebungen nach Harmonie...» ([FB], S.129-130)

Mögen Leser mir nicht als geschmacklos anlasten, was ich zitieren muß.

«Sie sind maßlos, weil sie nicht mehr zu verlieren haben.» (aaO Titel)

Die Schäden sind abgrundtief, nicht ,kreativ'. Befreit von allem, ohne Rücksicht, weil es nichts mehr zu verlieren gibt.

«Der Überlebenskampf ... wuchert jetzt ohne ersponnene Hindernisse. Absolute Willkür und Unberechenbarkeit sind die effektiven Lebensprinzipien der Zeit» ([FB] Falko Blask: Ich will Spaß) (Probekapitel im Internet, 3.1.1997, www.eject.com/spass/presse.htm) ...

Was unvorhersagbar ist, ist auch unverläßlich. Keine ergänzende Struktur verbindet Menschen liebevoll, vermeidet Konflikt und Kampf, der «ohne Hindernisse » «wuchert». Nur was härter und greller ist, wird im Getöse wahrgenommen, «beachtet». In «Sinnkrisen» selbstsuchend den Launen und der «Unberechenbarkeit» fremder Egos ausgeliefert, ist das «atomisierte» Ich «anfällig», «verunsichert».

«Für mehr als jeden zehnten stellt ein brutaler Akt ein Mittel dar, um das verunsicherte Ego aufzurichten, „weil man nur so beachtet wird“... } (Spiegel 3/1996, 15.1.1996)

Nicht nur das Ausmaß von Aggression hat neue Qualität, sondern auch, daß so viele betroffen sind, es keine natürlichen Schranken gibt. Nichts gibt es zu schützen, nichts ist schützenswert. Sinnlose Zerstörungskräfte erscheinen in Film und Leben.

«Der Einbruch des unerwarteten Grauens in den gewöhnlichen Alltag ist offensichtlich bedrohlicher» als zuvor. ([FB], S. 24)

«daß es ihnen wie der Tankstellenkassiererin in ... ,Butterfly Kiss' ergehen könnte, die einer mit dem Charisma des Wahnsinns ausgestatteten, mordend durchs Land irrenden Streunerin zunächst mit Entsetzen begegnet, um sich schließlich begeistert an deren Bluttaten zu beteiligen» (a.a.O.)

«Während sich Mitte der achtziger Jahre ein Drittel der Schülerschaft dazu bekannte, mindestens ein Gewaltdelikt verübt zu haben, brachte der zuletzt befragte Jahrgang der 15jährigen schon über 50 Prozent junger Missetäter hervor. Vor allem stieg der Anteil der Gymnasiasten derart, daß sie das Niveau der Roheiten und Räubereien von Hauptschülern erreichten» (Spiegel 51/1996, 16.12.1996)

Dies wird nicht von Armut oder kaputter asozialer Umgebung verursacht, sondern vom femanzipierten Leben der Mittel- und Oberschicht. Unsre Identität zerbricht zu einem isolierten Ego, mit ihr alles, was einander ergänzen, was Geschlechter und Gruppen verbinden, verläßliches Füreinander schaffen und schützen kann.

«Sie leben den Exzeß von Ego-Kult und Ellbogenmentalität, den Q-Faktor. Sie sind allen gesellschaftlichen Regeln entronnen» ([FB])

Bezug erscheint nur noch als drückende Regel. Das Ego ist anderen entfremdet, erscheint leicht bedrohlich, wird beneidet statt geliebt. Wo nur das (geschlechtsneutrale) Ego zählt, ist alles von Launen fremder Egos und damit von Zufällen abhängig. Das Ergebnis ist ein kompliziertes, mühsames Chaos im Konflikt konkurrierender Interessen.

«... gedeiht die ungetrübte Gleichgültigkeit gegenüber allen sozialen Beziehungen und läßt völlig neue Kälte hervorschießen... erleben wir den Aufstand der „Soziopathen“, die sich... ins zwischenmenschliche Schlachtengetümmel werfen.» ([FB])

Ähnliches erwartet der Spiegel.

«erwartet einen „Sturm der Jugendgewalt”, zumal ... so mancher haltlos dasteht: „vaterlos, gottlos und arbeitslos”... Ein Gefühl von Zugehörigkeit können sie allenfalls in einer Clique [oder einer Ersatzsekte wie dem Feminismus, oder anderen Ideologien und Sekten] gewinnen, die zwar emotional wenig bietet, aber einen starken Druck zur Konformität ausübt... Das kleine Ego, das krampfhaft um sich selbst kreist, scheut nicht, sich an anderen schadlos zu halten...» (Spiegel, 3/96, 15.1.1996)

Die Geschlechter sind entfremdet, aus ihrem Zusammenhang gerissen. Die Identität ist zerbrochen, das Ego nicht «zugehörig», «kreist krampfhaft» um eigene Probleme, möchte sich rächen, «an anderen schadlos halten». Vaterlos, überflüssig, nutzlos, trostlos. Degradiert, verhöhnt, bekämpft, entwurzelt.

Feministischerseits kreisen sie wütend in ideologischen Unterstellungen erfundener Unterdrückung, die darin besteht, daß nicht alles nach ihren Dogmen tanzt, die Realität ihren Dogmen nicht immer entspricht.

Ihre zerstörerischen Prinzipien müssen Maßstab allen Lebens, der gesamten Realität werden, die sich leider oft böserweise ihrem Diktat entzieht.


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