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Leseprobe aus zensiertem Buch

(C) Jan Deichmohle

Feministische Männervermiesung

Feministische Sprache, Gewalt und Hetze

Die unten angeführten Zitate sind Beispiele aus einer Vielzahl zeitgenössischer Quellen. Sie umfassen feministische Literatur, und wichtiger noch, allgemeine populäre Quellen, Zeitungsartikel, Medienbilder, die unterschwellig oder offen gezielte Männervermiesung bis hin zum Propagieren von Gewalt betreiben oder darüber berichten. Einzeln genommen mögen sie als unbedeutende, pathologische Verirrung erscheinen. Aber in ihrer Gesamtheit geben sie einen starken Eindruck umfassender Propaganda, die männliche Identität und kulturelle Bedeutung zerschlägt und darüber hinaus alle Werte und Bindekräfte von Gesellschaft, Natur und Kultur. Da sogar Newtons Physik von einigen Feministinnen als „antifeministisch“ bezeichnet wurde, vermied ich sorgfältig, mit Theorie, Analyse oder Kommentar zu beginnen. Zuerst werden Zitate die Notwendigkeit von Kritik aufzeigen. Danach wird die Analyse einsetzen und feministische Ideologie als falsch bis in ihre Wurzeln beweisen. Damit die Ausschnitte zusammenpassen, ist der Text leicht überarbeitet.


Feministinnen sprechen von „Gewalt durch Sprache”, die ein Machtmittel sei. (Emma) Ein Resultat ist feministische Kontrolle des Sprechens. Du darfst nicht natürlich reden, sondern mußt ideologischen Vorschriften und Prinzipien folgen. Doch die einzigen realen Beispiele für linguistische Gewalt geben feministische Quellen, das zitierte Blatt selbst:

Die ,Streß-Anfälligkeit' durch ,gestörtes Rollenverhältnis' ist dabei, das starke Geschlecht auszurotten, und zwar seuchenartig. 20 % aller 20- bis 24jährigen Männer sind Alkoholiker, 80% der Drogenabhängigen und 90% aller Aids-Toten sind männlich, 75% aller 45- bis 54jährigen Männer leiden an Übergewicht, doppelt so viele Männer wie Frauen sterben an Lungenkrebs, dreimal so viele werden von Automobilen dahingerafft, viermal so viele bringen sich um. Bald sind sie ausgestorben. Hat da jemand ,schade' gesagt?” (Emma Jan/Feb 1996, S. 10)

Was macht frau, wenn ein Mann im Zickzack durch ihren Garten läuft? - Weiterschießen.” (Emma Frauenwitz Jan/Feb 1996)

Die muß sich nie mehr für ein Pikkolöchen zuviel beim Ehemann verteidigen, denn er ist vor vier Jahren bei einem Badeurlaub umgekommen.” (Emma Mai/Juni 1996, S. 96)


Zur verbalen Vergiftung der Gesellschaft gehörte die Bezeichnung des männlichen Organs als ,Giftspritze'. (Emma, Hrsg. Alice Schwarzer)

Dazu gehört auch der Gedenktag zum Doppelmord einer Bäurin in einem feministischen Kalender. ([A4], S. 240)


Es stört offenbar niemanden, wenn „die Arbeitsgmeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der Parteizeitung die Zeichnung einer gestiefelt und gespornten und peitschenbewehrten Frau mit der Sprechblase einrückt: ,Zuschlagen, Mädels'” ([G1], S. 63/64)

Die Szene interpretiert es gern als Gewalt, wenn eine Kritik geäußert wird oder jemand eine andere Meinung hat. Als ,strukturelle' Gewalt erfühldeuten sie, wenn sich die Realität nicht dem Diktat ihrer Ideologie unterwirft. Sie dulden nicht einmal Witze oder Ironie, wenn sie eine gegenläufige Tendenz vermuten. Dergleichen ist Thema feministischen Protests und Bücher. Aber sie halten sich selbst für humorvoll, wenn sie selbsterfundene ,Gegner' wüst diffamieren, manchmal sogar mit gewaltlüsterner Sprache, potentielle Andersdenkende niederkreischen und andere Druckmittel anwenden, damit Kritik nicht zu Wort kommt.



Vom Mut zur Gewalt

Der Stern titelte „Mutige Frauen - Schriftstellerinnen dominieren den Bücherherbst
Was ,Dominanz' und ,Mut' bedeuten, klingt auf späteren Seiten an:

Von Männern und anderen Dämonen” „Frauen, die draufhaun. Männer, nehmt Deckung
Schließlich erläutert eine Glosse:
Toter Mann - guter Mann?
„'s wird Herbst, 's wird Herbst, -
und wenn du ein Mann bist, dann sterbst.”
Das ist offenbar die zentrale Botschaft vieler deutscher Schriftstellerinnen: „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann.”, findet Gaby Hauptmann. Ingrid Nöll möchte die Kerle unter Terrazzofliesen verscharren. Auch Uta-Maria Heim, Elfie Dorelly und Amelie Fried flicken ihnen am Zeug. Aber leider haben wir Frauen dabei auch nichts zu lachen...
Bestürzung, Betroffenheit, Aggression, soweit das tränende Auge blickt. Dabei gibt es doch schon den einen oder anderen Jammerverband. Wenn Männer schon umgebracht werden müssen, wie wär's denn mal mit totlachen?” (Fanny M, Stern, 26.9.1996, S. 115)

Ob lesende Untote ohne „In” in das tötliche Lachen einstimmen sollen? Umgekehrt haben Männer mit viel Einsatz ihre Frauen physisch wie seelisch geschützt, war dergleichen undenkbar.

Eine Stadt der Frauen stelle ich mir nicht männerlos vor. (*) ... die bierbäuchigen Klötze ... den fremdländischen Worten, Gesten undBlicken der Frauen hilflos ausgeliefert ... Ein falscher Witz, und sie sind geliefert” (Nölle-Fischer, Karin {Hg.}: Zukunft, gibt's die?) (*) manche tun das

Das Internetmagazin pl@net erwähnte in einer Titelgeschichte ein Plakat mit dunklen Anspielungen.

unbeMANNte Zukunft
Plakatation in U-Bahn-Leuchtkästen the future is unmanned”
(pl@net 2/1997, Artikel über „Cyberfeministinnen”, S. 22)

Wieder agiert die Heldin als Anarcho-Cyberterroristin... „Gerade Mädchen im Teenageralter brauchen ein positives Gegenbild”, so Julianne P.” (pl@net 2/1997, S. 23)

Männerhaß als ,positives' Beispiel?

Wir wollen dich, wenn du Rache willst... Ach so: falls du reich bist, könntest du uns einen Scheck geben. Wir nehmen auch Bargeld oder Familienjuwelen. See you later. Die Lesbian Avengers” (Emma Mai/Juni 1995, S. 87)

Käuflicher Stürmerinnen-Trupp

Täglich überschütten Fernsehen, Kino und Medien uns mit ständiger einseitiger feministischer Propaganda. Es folgt ein extremes Beispiel, das aber dennoch nicht verschwiegen werden sollte.

I shot Andy Warhol
Daß sie gut zwei Jahrzehnte zuvor zu zweifelhaftem Ruhm gekommen war, weil sie auf den Pop-art-Maler Andy Warhol geschossen hatte; daß sie außerdem ein Traktat zum Geschlechterkampf verfaßte, das radikale
Frauenrechtlerinnen inzwischen kultisch verehren - wen scherte das groß ...? ... Sie verfolgt manisch ihre feministischen Ideen, schreibt ... ein Manifest über die Ausrottung der Männer. Alles, absolut alles wird unter dem Gesichtspunkt des Feminismus gesehen... Schon ihretwegen [Darstellerin] lohnt sich der Besuch des Filmes... Der Gildendienst” (Berger Kino-Programmzeitschrift Nr.146 1997)

Kultisch verehrtes Manifest.

„...das debile Mannsgewimmel mit soviel Einfalt schlagen. Ich gehe davon aus, daß Mutter Natur genau weiß, was sie tut, wenn sie das ganze Gekröse demnächst mit Schmackes in den Orkus befördert.” (Leserinnenbrief, Spiegel 32/1993, S. 10)


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Zensurbeweise zu unseren Büchern und Recherchen.

Mehr über feministische Zensur.

Quellen aus dem Netz zu feministischer Zensur.

Mehr Zitate aus zensierten Büchern.

Leser sind begeistert und danken.

Leser und Verlage über die neue Widerlegung des Feminismus.

Anlage: Mehrhundertfache Einsendungen an die Presse

Anlage: Mehrhundertfache Einsendungen an Verlage

Anlage: Dankende und begeisterte Leserzuschriften

An(k)lage: Zensur durch Fernhalten aus Bibliotheken und Buchläden

An(k)lage: Massive stille Zensur heute: eine ganze feminismuskritische Richtung verschwindet im Schweigen

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