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Leserzuschriften

Obwohl kein Verlag die Bücher publiziert und die Presse verschweigt, treffen bereits Zuschriften dankbarer und begeisterter Leser ein.

Auf Empfehlung eines Bekannten habe ich Ihr obengenanntes Buch bestellt (Ihr Brief vom 16.5.1998) und gelesen. Ich sehe darin eine geistige Pionierleistung” (Tomašek, Brief vom 19.6.1998)

Meine Hochachtung, Sie haben da ein Wespennest voll vom Ast gehauen.” (Gutbrod, Brief vom 26.05.1998)

Bin begeistert!!!” (G. Hanenkamp, Brief vom 27.7.1997)

Der Betreiber des Gabnets im Internet schrieb drei Rezensionen. „für mich eine völlig neue Bucherfahrung...

Sie haben da eine wirklich umfangreiche Faktensammlung, die die Unterwanderung unserer Gesellschaft mit feministischem Gedankengut eindrucksvoll belegt. Das dadurch entstandene Meinungsdiktat wirkt sich überall in den Medien und vor allem in der Politik aus” (B. Schneider, Brief vom 5.6.1997)

Es freut mich, dass Sie ... Interessenten gefunden haben; ich sehe keinerlei Grund, dass Ihre Bücher nicht in den großen Taschenbuchverlagen erscheinen sollten... Sie haben völlig recht, dass die Wirkungen des Feminismus weit über das Väter/Kinder-Problem hinausreichen... Ebenso könnten Sie sich an die TV-Talkshows wenden...” (Dr. A.)

Herzlichen Dank für die Diskette ... Ich habe mit Interesse... Es geht Ihnen vermutlich nicht anders, als es Friedrich Nietzsche... [und] Franz Kafka ... ergangen ist.” (E. Wagner)


Nun folgt die herzergreifende Schicksalsbeichte einer Agentin:

«Nach wochenlangen Vorbereitungen auf der Buchmesse sechs Tage lang im Halb-Stunden-Takt Gespräche mit Verlagslektoren führen, anpreisen, verhandeln, werben. Um Verträge zackern, mit Autoren fertig werden, die sich wieder irgendwie reingeschmuggelt haben und mit hungrigen Augen versuchen, ihr Manuskript an die Frau zu bringen. 16-Stunden-Tag – so zehrend, so erschöpfend...
Was geht? „Frauenbücher”, antwortet Axster ohne eine Sekunde zu zögern. „Frauengeschichten, Schicksalsromane”. Schließlich sind es vor allem Frauen...
» (Frankfurter Rundschau, 23.10.1999, S. 27)

Da sprießen dem sich seit 15 Jahren abmühenden Belästiger mit ungewollter Feminismuskritik Tränen der Rührung - täglich mehr als 16stündige Plackerei, um die Öffentlichkeit zu informieren; ein Leben sinnlosen Einsendens, Mühens und Abgewimmeltseins, um eine ideologische Diktatur zu verhindern, haben Literaturagentinnen solche Mühe beschert, mit renitenten Andersdenkenden fertigzuwerden, die auch noch Bücher einreichen, wie sie nicht gelesen werden sollen!




Längst überfällig! Lange erwartet!

Endlich erhältlich! Gleich bestellen!

 

Neue Beweise gegen feministische Ideologie

Diskette DM 12.- (6,5 Euro)

ISBN 3-00-002134-5

Skript DM 15.- (8 Euro) ISBN 3-00-002136-1 

Erhältlich bei: deichmohle@hotmail.com

Jan Deichmohle

Eine neue gründliche Untersuchung, die sogar die Wurzeln des Feminismus widerlegt: Les deux Sexes - Die beiden Geschlechter. Beweise gegen feministische Ideologie von Beauvoir bis heute (1998). Diskette 38 DM (19 Euro) ISBN 3-00-003198-7

723 Seiten, 2 Bände. Einzeln (Disk.) je 20 DM (10 Euro) 


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An die Lesenden

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