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Les Deux Sexes begeistert Leser

Les Deux Sexes empört Verlage

Zur noch unveröffentlichten Feminismuskritik schrieb ein Leser:

«das Buch ist das bisher Beste, was ich zum Thema Männer und Feminismus gelesen habe, und ich werde jede meiner Möglichkeiten nutzen, darauf zu verweisen» (e-mail Hanenkamp, 6.8.1998)



Die ersten Absagen lauteten:

Man kann den Feminismus nicht widerlegen; man kann ihn nur erweitern. (Frau Runge, zuständig für Lektorat Sachbuch, Beltz - Verlag, Antwort auf Schreiben zu «Les deux Sexes», 7.10.1998, 12:07, Buchmesse Frankfurt)

«Sehr geehrter Herr xy,

wir haben Ihr Angebot, ein Buch über Feminismuskritik in unserem Verlag zu veröffentlichen, bereits am 19.12.1997 und am 12.03.1998 abgelehnt. Auch Ihr drittes Angebot lehnen wir ab. Wir werden unsere Meinung dazu auch in Zukunft nicht ändern.» (Deutscher Taschenbuch Verlag, 09.09.1998, Non fiction)



Das bedeutet: Was immer der Autor in Zukunft schreibt, wird niemals von uns gedruckt und vielleicht nicht einmal gelesen werden (und von anderen Verlagen ebensowenig). Die Mühe ist völlig zwecklos. Das Buch kann noch so wichtig, neuartig, gut sein - Feminismuskritik hat keine Chance. Es wird genauso radikal abgewimmelt, der Öffentlichkeit vorenthalten wie viele andere seit mehr als zehn Jahren. Feminismus hat eine bis zur Selbstzerstörung tolerante Welt kaputtgemacht, um totalitäre Meinungsdiktatur zu errichten. Ihre Propaganda hat die Tatsachen in ihr Gegenteil verdreht. Untersuchungen in den erwähnten Büchern und dieser Domäne zeigen, daß Zensur und Verstecken von Informationen seit mehr als einem Jahrzehnt systematisch betrieben werden. Diese Beispiele waren harmlos, weil Verlage sorgfältig vermeiden, peinliche Gründe zu nennen. Was Deichmohle über mehr als eine Dekade gesammelt hat, enthüllt mehr.

Schon vor Jahren wies der Cheflektor von Ullstein ein Typoskript nach flüchtigem Blick auf den Titel barsch ab, so daß die umstehenden Frauen ihre Köpfe drehten. Auf meinen Einwand, der Verlag habe doch ein Buch von Felix Stern zum Thema im Programm, erwiderte er entrüstet: Das war ja auch ohnmächtig...” Echte Kritik, die nicht ohnmächtig ist, darf gar nicht erst aufkommen. (Ist so radikal unterdrückt, daß sie unvorstellbar wurde.)

Schon wieder Sie!, erwidert der Lektor im Aarachne-Verlag auf meinen Gruß bei meinem jährlich einzigen Be- und Versuch auf der Frankfurter Buchmesse. Das neue Buch wird umgehend ungelesen abgelehnt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das was für uns ist.” weiß er durch Angucken der Person. (Buchmesse 1998)

So erreicht eine feminismuskritische Arbeit niemals eine angemessene Öffentlichkeit. Allenfalls werden FeministInnen Jahre oder Jahrzehnte vorgewarnt, haben mehr als genug Zeit, sich neue Ausreden auszudenken, auf die Argumente vorzubereiten. Unter solchen Umständen ist jede Kritik kontraproduktiv. Höchstens werden feministische Klischees unfreiwillig bestärkt.






Die beiden Geschlechter - Les deux Sexes

Seit langem erwartet! Endlich gefunden!

SBN 3-00-003198-7

723 gepfefferte Seiten
Leider wurde das Buch niemals verlegt; die neuen Argumentationsweisen und Beweise wurden jahrzehntelang verschwiegen. Doch jetzt werden die neuen Argumentationsmethoden in moderner wissenschaftlicher Überarbeitung veröffentlicht:
In der Reihe „Die beiden Geschlechter”, erhält bei Amazon.


Zur Besprechung von Les deux Sexes

Warum die Bücher von Warren Farrel und anderen keine Feminismuskritik sind, sondern femanziger als manche Femanze. Farrel & feministische Hilfstruppen: Verramschung des Themas.
Sogar die Männerforschung wurde nach feministischer Anregung und feministischen Prinzipien gegründet und ist daher Teil jener Ideologie. Ein Blogartikel von 2015 gibt Beweise.

Deichmohle: „Ideologiekritik am Feminismus”

Weitere Autoren zum Thema Feminismuskritik:

Der neue Blog von 2015

Zum Sprungbrett
„Feminismuskritik weltweit”



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