Jan Deichmohle

Etliche Gründer der sogenannten Männerbewegung waren Vorzeigefeministen, Männerforschung entsprang feministischen Prinzipien und baut noch heute fest auf ihnen

Verramschung des Themas

Demnächst wird das Thema hier ausgeführt. Vorab nur einige Anmerkungen.

Akademische Schriften der sogenannten Männerforschung beweisen, daß sie auf feministischer Ideologie fußt und diese erweitert, aber nicht überwinden kannn.
Warren Farrel wurde von der radikalen Erfeministin gelobt und mit ihm abgelichtet, als meine Bücher bereits von Verlagen abgelehnt und ausgelacht wurden. (siehe Belege in: Die beiden Geschlechter)
Eine solche Bewegung und Forschung ist nutzlos, hilft und fördert eine feindliche Ideologie.
Ein neuer Ansatz ist nötig. Diesen neuen Ansatz liefert die Reihe „Die beiden Geschlechter”.

«Es bedurfte des Vorzeigefeministen Warren Farrel ... um diesen Mechanismus aufzubrechen. Er war, wie er selbstironisch bekennt, der Spitzenmann der feministischen Bewegung... und wenn er über den Mann als Gefühls-Neanderthaler sprach und die Frau als Erleuchtete, platzten die Hörsäle aus den Nähten.» (Matussek, S. 84)


Echte Feminismuskritik von Jan Deichmohle: Die beiden Geschlechter - Les deux Sexes - leider niemals verlegt. Jetzt wird der Durchbruch zu neuen Argumentationsweisen in der Reihe Die beiden Geschlechter in moderner wissenschaftlicher Überarbeitung publiziert.



Die beiden Geschlechter - Les deux Sexes

Seit langem erwartet! Endlich gefunden!

Diskette, 2 Bände, 723 Seiten, ISBN 3-00-003198-7

723 gepfefferte Seiten

Heute sind Ideen und Material aufgegangen in Band 2 bis 4 der Reihe „Die beiden Geschlechter” , erhältlich auf Amazon.

e-Brief: deichmohle@hotmail.com




Rezension echter und solider Kritik am Feminismus, einer Widerlegung von den Prämissen und Anfängen bis heute: « Les deux Sexes »

Stimmen von Lesern und Verlagen

Deichmohle: „Ideologiekritik am Feminismus”

Weitere Bücher mit echter Feminismuskritik:

Der neue Blog 2015: nichtfeministisches Netz - frei von Feminismen

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