Die feministische US-Justitia hängt sich mit ihrem hehren Welt-Moralanspruch bekanntlich gerne sehr weit aus dem Fenster, wie das restliche Land auch.

Im Falle Raoul Wüthrich jedoch führt sie sich selbst ad adsurdum, und mit ihr der amerikanische Feminismus mit seiner sexual­hysterischen Unter­drückungsmoral.

Es ist durchaus keine ausschließlich neuzeitliche feministische Erscheinung, über die gezielte Konditionierung von menschlichen Grundbedürfnissen wie Essen&Trinken, Schlafen, Sexualität gesamtgesellschaftliche Unterdrückung zu praktizieren mit zum Teil fatalen Auswirkungen auf die Existenz der einzelnen Gesellschafts­mitglieder wie auch ihrer eigenen Kinder. In diesen Absichten stehen und standen sich Staaten, Kirchen und sonstige religiösen wie Psycho-, Gewalt- und Unter­drückungs­gruppierungen in nichts nach, auch nicht die feministischen Organisationen und Gruppierungen. Die Benutzung der Sexualität zur psychisch/geistigen Konditionierung des Menschen wird ebenfalls mit Vorliebe in Sekten praktiziert. Es ist also eine archaische Form menschlicher Unterdrückungs- und Unter­drücker­ambitionen die bis zum heutigen Tage von ihrer Aktualität nichts eingebüßt haben und insbesondere im derzeitigen Geschlechterkampf wieder einmal ihre Wirksamkeit beweist, wie die von feministischer Seite massenhaft verwendeten Mißbrauchs­vorwürfe zur Destruktion der Männer bei den Scheidungsritualen es eindeutig und vielfach belegen. 

Daß frau nicht davor zurückschreckt, in ihrem "Männer = Täter"-wahn sich folgenreich, brutal und menschen(rechts)- verachtend an Kindern zu vergehen ist wohl als die neue ideologische Qualität anzusehen, wie sie bei den Scheidungsvorgängen immer häufiger zum Tragen kommt. Auch wenn dieses manchmal, aber immer weniger, unter dem Schutz einiger noch dämlicherer Männer passiert, befreit sie dieses nicht von ihrer Verantwortung für das allgemeine von ihr erzeugte gesellschaftliche Klima in dem solche Sauereien an nachvollziehbar nicht schuldfähigen Kindern verübt wird, werden kann und wohl auch zukünftig werden wird. Vielleicht wäre es besser, die gesamte 
Demonstrationen gegen die Inhaftierung des 11-jährigen Kindes Raoul
Sozial - und Familienjustiz doch einmal auf ihren geistigen und psychischen Gesundheitszustand eingehend und kompetent zu untersuchen. 

Daß allerdings von deutsch-feministischer Seite im Rahmen der Sendereihe "Mit mir nicht", in der normalerweise und nicht immer unberechtigt die Männer in ihrer trefflichen Dämlichkeit vorgeführt werden, Empörung über diesen Vorgang "Raoul" in USA geäußert wird mutet zwar etwas mekwürdig an, könnte jedoch auch darauf hinweisen, daß bei den Feministen 

auch langsam die Erkenntnis darüber reift, was sie mit ihrer instrumentalisierten Sexualhysterie angerichtet haben. Eine Erkenntnis die
allerdings für tausende inzwischen
geschädigter Kinder zu spät kommt.

Der massive Protest der Schweizer Öffentlichkeit ließ eine entsprechende Reaktion der US-Justiz erwarten, die natürlich prompt in ebenfalls aus den Scheidungs­ritualen bekannter Form durch Negativ- Anschuldigungen involvierter Personen 

(normalerweise des Vaters in diesem Falle jedoch beider Elternteile.) erfolgte. Hier läuft ab was tagtäglich in den ehelichen und nachehelichen Trennungs- u. Kampfhandlungen abläuft. Aus jeder Ritze wird der Schmutz hervorgekramt mit dem man die Gegenseite treffen kann. Notfalls tauchen plötzlich, von wem auch immer konstruierte kompro- 
mittierend verwendbare Internetseiten auf, "Wahrheiten" werden interpretiert angeführt, lanciert oder einfach erfunden, wofür sich Psychologen hervorragend verwenden lassen, Anwälte werden mit klugen Ausführungen noch ein wenig Salz in die entstehenden Wunden streuen und alle werden sich dumm und dusselig verdienen. Das sich in Geiselhaft befindende Kind Raul wird in bekannter Manier nach einiger Zeit automatisch das
Argument liefern, sich an seinem Aufenthaltsort eingelebt zu haben, und daß es zu seinem "Wohl" ist, wenn die Schweiz für seine Unterbringung und Versorgung und sämtliche Aufwendungen und Betreuungskosten zu zahlen hat und das Kind an seinem derzeitigen Aufenthaltsort zu belassen ist. Alle eigentlich Betroffenen werden nichts mehr zu melden haben und das Kind Raul wie auch die weiteren Kinder und Familienangehörigen werden in ebenfalls altbekannter Manier in dieser Mühle zerrieben werden, es sei denn es werden zwischenstaatliche geheimdienstliche oder finanzielle Konzessionen gemacht...

Oder sollte ich mich etwa irren?
Es würde mich freuen aber bei den üblichen täglichen Erfahrungen mit z.B. der deutschen Familienjustiz scheint dieses als unwahrscheinlich anzusehen zu sein.

Gerhard Hanenkamp Surwold, 23. 10. 1999

Autor:Gerhard Hanenkamp
Erstellungsdatum 23.10.1999G*A*B - Datum:23.10.1999 Mail: brain@gabnet.com
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