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JUSTITIA ist eine FRAU


Justiz - Jugendamt - Behörden - ein Komplott?

Die unfähigsten Juristen an der Familien- u. Sozialfront?*


Mißbrauch mit dem Mißbrauch


 

Arbeitskreis Elterliche Sorge und Kindeswohl Hannover AEKH - ORR i.R. Arthur Krajc Im langen Feld 14 - 30880 Laatzen
 

Kontrolle der Jugendämter erforderlich!

Bei der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, den Petitionsausschüssen des Bundestages wie auch der Landtage der Bundesländer sowie verschiedenen Landes- und Bundesministerien gehen waschkorbweise Beschwerden über die Tätigkeit von Jugendämtern ein, die keinerlei Kontrolle weder durch die Landesjugendämter noch die für sie zuständigen Landeskultusministerien unterliegen.

Ein Antrag des Verfassers dieses Flugblattes auf Überprüfung der fachlichen Qualifikation von zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen, die wegen angeblichen Mißbrauchsverdachts zwei Kinder einer Familie verschleppen ließen, wurde vom Landgericht Hannover (Az.: 13 T 4/96) dahingehend beschieden, daß für einen solchen Antrag keine Anspruchsgrundlage vorhanden sei, also keine gesetzliche Grundlage vorliegt. Dies gilt durchaus nicht nur für die Kontrolle der Jugendämter in Mißbrauchsangelegenheiten, sondern grundsätzlich für alle Bereiche der Tätigkeit von Jugendämtern, in denen sich wie in fast allen Behörden zahllose Dilettanten tummeln und unsere Steuergelder durch unsachgemäße Amtsausübung zum Fenster hinauswerfen.

Das sind Zustände wie in einer südamerikanischen Bananenrepublik, denn diese Ämter haben damit eine Machtfülle, wie sie nicht einmal die Staatssicherheitsdienste der Ex-DDR oder anderer kommunistischer Länder hatten, denn diese kriminellen Dienste wurden zumindest von den Politbüros der jeweiligen Länder unter einer gewissen Kontrolle gehalten. Die nicht selten anzutreffende Unfähigkeit sogenannter "Kinderschützer" und ihre feministische Ideologisierung haben nicht nur die Mainzer ,,Kinderschänderprozesse" gezeigt. Angeführt werden könnten noch zahllose andere Straf- wie auch Zivilprozesse, die zu einer Bloßstellung der Staatsanwaltschaften, der Jugendämter und diverser anderer Organisationen selbsternannter Kinderschützer führten, die ohne Wissen und Billigung der Jugendämter nicht hätten tätig werden können.

Wer daher glaubt, von Jugendamtsmitarbeitern unqualifiziert "verarztet" zu werden, sollte unverzüglich noch vor Abschluß seines Gerichtsverfahrens einen Nachweis der fachlichen Qualifikation der ihn ,,verarztenden" Jugendamtsmitarbeiterinnen beantragen, und wenn dieser wegen fehlender Anspruchsgrundlage zurückgewiesen wird, beim Gericht Antrag dahingehend stellen, daß das Gericht beim Bundesverfassungsgericht gemäß Artikel 100 Abs. 1 GG Antrag auf Normenkontrolle stellt.

Die Lücke in der Gesetzgebung durch nicht klar ersichtliche Kontrolle und Überwachung der Jugendämter, durch die schon zahllose Scheidungskinder allein auf Empfehlung nicht selten unfähiger und selbstherrlicher Sozialarbeiter/innen einer erziehungsunfähigen Mutter zugesprochen worden sind, muß schnellstens geschlossen werden. Denn die Familiengerichtsbarkeit entscheidet in erster Linie nach den Empfehlungen dieser Ämter. Sie sind das Alibi für jede Fehlentscheidung der Gerichte. Die Schließung dieser Gesetzeslücke liegt ebenso im Interesse zahlloser Väter und Eltern, denen dank des Einflusses beamteter Dilettanten oder selbsternannter "Kinderschützer" diverser parteiischer Mißbrauchsberatungsvereine wie Wildwasser, Zartbitter und wie sie sonst noch alle heißen mögen, durch einen unbewiesenen Mißbrauchsvorwurf jeglicher Kontakt mit dem nichtsorgeberechtigten Elternteil verwehrt wird.
 

Der Vorgang Mißbrauch m.d.Mißbrauch
Die Stellungnahme LK und JuA Hannover
Rechtsbrecher als Richter

An die Leser: Senden Sie eine Kopie dieses Blattes an Richter, Staatsanwälte, Jugendämter, an Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie an die Presse. Sie liefern ihnen damit dringend benötigte und vielfach erwünschte Denkanstöße! Verantwortlich für Druck und Verbreitung i.S.d.P: ORR i.R. Arthur Krajc - Im Langen Feld 14 - 30880 Laatzen

Mitteilungen an Brain at GAB


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Autor: Arthur Krajc  Datum 20.03.1997 Mail: 
Verteiler: HAUPT / MÄNNER/ POLITIK / JUSTIZ / WIRTSCHAFT / LITERATUR / KUNST / TOURISMUS / PSYCHOLOGIE / PHILOSOPHIE / PHYSIK  / CHRONOLISTE
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